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Rauhe Gesellen

   Kinostart: 22.04.1955

Filmhandlung und Hintergrund

Überdurchschnittlicher Western, in dem eine gar nicht nette Familie den friedliebenden Ex-Soldaten Glenn Ford zurück zu den Waffen zwingt.

Angestachelt von seiner Frau und seinem mit ihr verbandelten Bruder will der gelähmte Rancher Wilkison das gesamte Tal aufkaufen, allerdings zu Spottpreisen und mit tatkräftiger Unterstützung des Killers Matlock. Der friedliebende Ex-Soldat John Parrish ist eigentlich zum Verkauf bereit, zumal seine Verlobte in den Osten ziehen will. Doch da Wilkisons Angebot beleidigend niedrig ist und zudem einer seiner Männer ermordet wird, ändert Parrish seine Meinung. Unter Rückbesinnung auf seine soldatischen Kenntnisse nimmt er den Kampf gegen den Wilkison-Clan auf.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Rauhe Gesellen: Überdurchschnittlicher Western, in dem eine gar nicht nette Familie den friedliebenden Ex-Soldaten Glenn Ford zurück zu den Waffen zwingt.

    Eine gar nicht nette Familie, die einen Ex-Soldaten dazu zwingt, sie mit den eigenen Waffen und zunehmender Brutalität zu schlagen, steht im Mittelpunkt dieses überdurchschnittlichen Westerns von Rudolph Maté. Maté hatte als Kameramann bereits mit Hauptdarsteller Glenn Ford bei „Gilda“ gearbeitet. Als ehrgeizige Ehefrau betrügt Barbara Stanwyck ihren Filmehemann Edward G. Robinson, der eigentlich durch den gemeinsamen Film noir „Frau ohne Gewissen“ gewarnt hätte sein müssen.
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