Rat Race - Der nackte Wahnsinn

   Kinostart: 29.08.2002
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Filmhandlung und Hintergrund

Slapstickspaß mit Starensemble, bei dem sechs zufällig ausgewählte Casinospieler an einem 580 Meilen langen Wettlauf um zwei Mio. Dollar teilnehmen.

Ein disharmonisches Ehepaar (Jon Lovitz, Kathy Najimy), zwei durchtriebene Brüder (Seth Green, Vince Vieluf), ein schräges Mutter-Tochter-Gespann (Whoopi Goldberg, Lanei Chapman), ein italienischer Tourist (Rowan Atkinson), ein Anwalt (Breckin Meyer) und ein landesweit verhaßter Football-Schiedsrichter (Cuba Gooding jr.) jagen mit allen erlaubten und unerlaubten Mitteln zu Auto, Pferd, Heißluftballon, Monster-Truck oder gar in Hitlers Mercedes quer durch Amerikas heißen Südwesten den Traum ihres Lebens: einen Riesenhaufen Zaster!

John Cleese

Casinobesitzer Sinclair animiert eine Gruppe von zufällig ausgewählten Spielern zu einem Wettlauf nach New Mexico, wo auf den Sieger zwei Millionen Dollar in einem Schließfach warten. Es beginnt eine Überland-Reise in verrückten Transportmitteln, die Leihwägen, Taxis, Helikopter, Busse, Adolf Hitlers Mercedes, einen Heißluftballon, ein Pferd, einen Zug und gar einen Rennwagen umfassen.

Casino-Tycoon Donald Sinclair lässt nichts unversucht, reichen Zockern den ultimativen Kick zu bieten. Sein neuester Coup ist ein dubioses Wettspiel, bei dem sechs willkürlich ausgewählte Casino-Besucher die Chance bekommen, zwei Millionen Dollar zu gewinnen. Der Haken: Das Bargeld liegt in einem Schließfach in Silver City, 700 Meilen von Las Vegas entfernt. Welcher der Habenichtse wird als erster in dem Wüstenkaff ankommen? Auf den Ausgang des Rennens, bei dem es keine Regeln gibt, dürfen Geldbeträge in beliebiger Höhe gesetzt werden…

Casino-Tycoon Donald Sinclair bietet sechs willkürlich ausgewählten Casino-Besuchern die Chance, zwei Millionen Dollar zu gewinnen. Gewinner ist derjenige, der zuerst das Geld im 700 Meilen entfernten Wüstenkaff Silver City abholen kann. Ein aberwitziges Rennen beginnt… Ausgelassenes Road Movie von Jerry Zucker („Die nackte Kanone“) mit gut getimten Gags, jeder Menge Chaos und einem großartigen Darstellerteam.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Rat Race - Der nackte Wahnsinn: Slapstickspaß mit Starensemble, bei dem sechs zufällig ausgewählte Casinospieler an einem 580 Meilen langen Wettlauf um zwei Mio. Dollar teilnehmen.

    War das Spielerparadies Las Vegas in der absurden Abenteuerkomödie „Eine total, total verrückte Welt“ von 1962 noch das Ziel einer turbulenten Beutejagd, dient es in der plotverwandten Ensemblekomödie von Regisseur Jerry Zucker als Ausgangspunkt für eine unglaubliche Überlandreise in verrückten Transportmitteln, ganz nach dem Vorbild von „Auf dem Highway ist die Hölle los“. So lädt ein wettbesessener Casinobesitzer eine buntgemischte Gruppe von zufällig ausgewählten Spielern zu einem frenetischen Wettlauf nach New Mexico ein, wo auf den Sieger zwei Millionen Dollar in einem Bahnhofschließfach warten.

    Jerry Zucker („Ghost - Nachricht von Sam“, „Der 1. Ritter“) meldet sich nach längerer Komödienpause mit der Inszenierung eines unbeschwert hemmungslosen Ulks zurück, wie man ihn aus der Tradition mit seinen Partnern Jim Abrahams und David Zucker (zuletzt „Die unglaubliche Entführung der verrückten Mrs. Stone“ von 1986) kennt. Dabei mischt er einer klassisch konzipierten Farce Elemente der gängigen Bad-Taste-Komödie bei und verneigt sich damit vor den Farrellys (deren derbe Späße wiederum ohne die ZAZ-Filme nicht existieren würden). Das von „Saturday Night Live“-Autor Andrew Breckman („Immer Ärger mit Sergeant Bilko“) verfasste Skript dreht sich um sechs verschiedene Gruppen, die sich auf den humorig-hindernisreichen Weg machen, den Jackpot ihres Lebens zu gewinnen. Damit wird eine umfangreiche Besetzung von Komikern auf den Plan gebracht, wie man es seit seligen „Cannonball Run“-Tagen nicht mehr erlebt hat. John Cleese („Ein Fisch namens Wanda“) spielt den Besitzer des Venetian-Casinos, der seinen einarmigen Banditen sechs Goldmünzen beigefügt hat und somit potentielle Wettläufer ködert. Diese bestehen aus Whoopi Goldberg als die höfliche Vera und Lanai Chapman als ihre ambitionierte Tochter, Rowan „Mr. Bean“ Atkinson als narkoleptischer Italiener Enrico, Cuba Gooding Jr. als der landesweit verhasste Football-Schiedsrichter Owen, Breckin Meyer als pflichtbewusster Anwalt, Jon Lovitz und Kathy Najimy als typisch gestresstes Elternpaar Pear sowie Seth Green und Vince Vieluf als durchtriebenes Bruderpaar. Sie machen sich auf den Weg ins 580 Meilen entfernte Silver City, wobei ihre Fortbewegungsmittel Leihwägen, Taxis, Helikopter, einen Bus voller hysterischer Lucille-Ball-Imitatorinnen, Adolf Hitlers Mercedes, einen Heißluftballon, ein Pferd, einen Zug und gar einen aufgetunten Rennwagen umfassen („Death Race 2000“ lässt grüßen). In Cameos kreuzen Kathy Bates als schrullige Eichhörnchen-Züchterin und Wayne Knight als Kurierfahrer für Organtransplantate auf. Boxenstopps finden u.a. bei einer Monstertruck-Veranstaltung und im „Barbie“-Museum (Klaus nicht Malibu) statt. Das Grand Finale vereint alle Beteiligten (samt Sinclair und seiner Gang von Profizockern, die in einer Millionenwette auf den Sieger tippen) auf der Bühne eines gigantischen Wohltätigkeitskonzerts der Band Smashmouth.

    Neben ein paar Fehlzündungen wartet Zucker mit etlichen äußerst gelungenen Gags auf und hält das Tempo seiner Humorhatz weitgehend straff aufrecht. Die Hauptspieler des Ensembles erhalten etwa alle gleich viel Zeit auf der Leinwand - individuell gesehen also relativ wenig: Aber dafür sind Cleese, Atkinson, Goldberg & Co Profis genug, um ein Maximum aus ihren letztlich arg begrenzten Rollen herauszuholen. Fans überdrehter Unterhaltung werden diesem über weiteste Strecken vergnüglich chaotischen Nonsens-Wettlauf sicherlich gerne beiwohnen. ara.

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