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Rasputin: The Mad Monk

Filmhandlung und Hintergrund

Christopher Lee als Wandermönch des Grauens.

Der russische Mönch Rasputin verlässt seinen religiösen Orden, begibt sich auf Wanderschaft, wird durch seine seltsamen Heilkräfte bekannt und will an den Hof des Zaren Nikolaus II. Er hypnotisiert eine Kammerfrau, die den Sohn des Zaren verletzt, so dass Rasputin ihn heilen kann. Der Weg an den Zarenhof ist offen, Rasputin gewinnt Einfluss und politische Macht. Vorübergehend verbannt, kehrt er im Triumph an den Hof zurück und provoziert mit seinem Lebenswandel. 1916 wird er von Fürst Jussupoff erschossen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Rasputin: The Mad Monk: Christopher Lee als Wandermönch des Grauens.

    Ein für die Hammer-Studios in London typischer Gruselfilm (eine abgeschnittene Hand, ein säurezerfressenes Gesicht). Aus Budgetgründen musste auf eine opulente Zeichnung des zaristischen Russland, wie sie die parallel entstandene französische Produktion „Ich tötete Rasputin“ von Robert Hossein mit Gert Fröbe als Rasputin aufweist, verzichtet werden. Nur Fröbes Film lief in deutschen Kinos. Christopher Lee, als Dr. Fu Man Chu und Dracula im Dauereinsatz, stirbt spektakulär, wenn er nach dem Schuss über eine Brüstung in den Tod stürzt.

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