Filmhandlung und Hintergrund

James Stewart und Maureen O'Hara sorgen für Zucht und Ordnung.

Die englische Witwe Martha Price importiert 1884 einen britischen Hereford-Bullen nach Texas, um die Zucht der Longhorn-Rinder zu revitalisieren. Sie engagiert den gealterten Cowboy Sam Burnett, der auf den Erfolg der Zucht hofft. Rancher Alexander Bowen, ein störrischer Ex-Offizier, zweifelt dagegen, ob der Bulle den harten Winter überleben wird. Die Männer rivalisieren um die energische Martha, die sich nach einer Prügelei der beiden für Sam entscheidet. Ihr Bulle schafft’s auch.

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Kritikerrezensionen

  • Rancho River: James Stewart und Maureen O'Hara sorgen für Zucht und Ordnung.

    Von Western-Routinier Andrew V. McLaglen („McLintock“, „Der Weg nach Westen“) heiter bis herzig inszenierte Western-Komödie, in der der wirklich prächtige Hereford-Bulle im Mittelpunkt steht. Anfangs ironisch, später zunehmend auf Folklore setzend, ist die lockere Angelegenheit einem Heimatfilm ähnlicher als einem Western. Maureen O’Hara, die nach der Komödie „Mr. Hobbs macht Ferien“ zum zweiten Mal an der Seite von James Stewart (Sam) spielte, wirkt im grünen Wams anfangs wie ein englischer Förster in Texas.

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