In einem neuen Red-Band-Trailer zum letzten Kampf von Sylvester Stallones ikonischem Veteranen wird noch einmal kräftig Blut vergossen – und wie!

Nach einem Leben voller Kämpfe, Blutvergießen und unzähligen Toten möchte der alt gewordene John James Rambo sich eigentlich nur noch zur Ruhe setzen und friedlich seinen Lebensabend verbringen. Daraus wird aber nichts, denn Krieger enden nicht auf dem Sterbebett, sondern auf dem Kriegsfeld.

Und wenn es einen Gott des Krieges gibt, dann will er Rambo bis zum letzten Tropfen Blut herausfordern: in Form eines mexikanischen Menschenhändlerrings, der ausgerechnet die Tochter seiner Haushälterin Maria entführt und sie womöglich zur Prostitution zwingt. Gemeinsam mit der ehemaligen Soldatin und Journalistin Carmen Delgado, deren Schwester ebenfalls verschleppt wurde, will Rambo die Frauen befreien.

Und eine reine Rettungsaktion wird es nicht. Nicht, wenn man den Zorn des Mannes auf sich zieht, der den unbarmherzigen Vietnamkrieg, einen überheblichen Sheriff, sowjetische Spezialkräfte und burmesische Schlächter überlebt hat. Und wenn Rambo es sich zur Aufgabe gemacht hat, jemanden auszulöschen, dann bleibt nichts von ihm zurück auf der Erde, das zeigt ein neuer und äußerst brutaler R-Rated-Trailer auf eindrucksvolle Weise. Rambo-Fans werden wahrscheinlich keine weiteren Argumente mehr brauchen, um direkt in die Kinosäle zu stürmen. „Rambo: Last Blood“ startet ab Donnerstag, 19. September 2019 in den deutschen Kinos.

Neben Sylvester Stallone in einer seiner beiden größten Filmrollen als John J. Rambo spielen noch Paz Vega („Cat Run“), Yvette Monreal („Lowriders“) und Louis Mandylor („Hand of God“) mit in Regisseur Adrian Grunbergs („Get the Gringo“) Actionthriller.

Ja, auch ein Weltstar wie Sylvester Stallone hat Filme, für die er sich schämt. Und er ist nicht der einzige:

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Sylvester Stallone & Co: 10 Stars, die sich für ihre eigenen Filme schämen

Warum Sylvester Stallone nicht selbst Regie führte

Bei „John Rambo“, dem vierten Teil der Rambo-Reihe, hatte Sylvester Stallone 2008 noch selbst Regie geführt. Bei „Rambo: Last Blood“ hat er den Regiestuhl aber für Adrian Grunberg geräumt, der als Regisseur bislang nur eine Episode bei der mexikanischen TV-Serie „Aqui en la Terra“ und bei „Get the Gringo“ mit Mel Gibson Regie führte. Ansonsten hat Grunberg bisher nur eine Second-Unit-Regie bei diversen Produktionen wie der Netflix-Serie „Narcos“ übernommen.

Dass er dieses Mal nicht selbst Regie führte, sei unter anderem einem engen Zeitplan geschuldet gewesen, so Stallone gegenüber Cinemablend, da er an einem weiteren Projekt gearbeitet habe. „Ich sah, was Adrian Grunberg zuvor gemacht hatte und ich wusste, dass er ein guter Partner sein würde in Bezug auf Vorschläge, sollte dies oder das nicht wirklich funktionieren. Es funktionierte gut, da er ganz offensichtlich sehr, sehr, sehr hart gearbeitet hat.“

In Sachen Stil habe sich Grunberg sehr an „John Rambo“ orientiert, wobei er dennoch versucht habe, seinen eigenen Stil einzubringen. So ist sichergestellt, dass Rambo-Fans genau das bekommen, was sie wollen. „Ich würde keinen abrupten Richtungswechsel wollen“, erklärt Stallone. „Etwa wie mit Darren Aronofsky, den ich für einen großartigen Regisseur halte. Aber das wäre dann so wie, ‚Wow, was für ein Schock!‘ Versteht ihr, was ich meine?“

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