Filmhandlung und Hintergrund

Weitere Fernostkeilerei aus der Werkstatt des produktionswütigen Tomas Tang („Mission War Flame“), dessen Bestreben hier zu sein scheint, den Zuschauer mit zahllosen, preiswert arrangierten Feuergefechten so gut wie möglich von der oben erwähnten „Story“ abzulenken. Daß der Film auch ansonsten in wenig angenehmer Erinnerung bleibt, liegt an der sorglosen Machart und den jämmerlichen Schauspielkünsten seiner durchtrainierten...

Ein Landbesitzer findet Öl auf seinem Grund und verkauft die Abbaurechte an eine europäische Firma. Eine Delegation von Amerikanern, die sich ebenfalls für die Bodenschätze interessiert, wird von den Europäern bis auf den letzten Mann auf offener Straße niedergeschossen. Diese Tat weckt das Mißtrauen der Polizei. Sie setzt eine schöne Geheimagentin und ein Söldnerkommando auf die Europäer an. Zum Schluß greifen sogar noch Armee-Einheiten in den Grundstückskonflikt ein, bei dem der Landbesitzer schließlich und endlich mit Gottes Hilfe“ (Covertext) auf der Strecke bleibt.

In schlichter Gut-Böse-Dramaturgie läßt der Regisseur seine Darsteller um ein Stück Land kämpfen, auf dem Öl gefunden wurde. Angereichert mit preiswert arrangierten Feuergefechten.

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Kritikerrezensionen

  • Weitere Fernostkeilerei aus der Werkstatt des produktionswütigen Tomas Tang („Mission War Flame“), dessen Bestreben hier zu sein scheint, den Zuschauer mit zahllosen, preiswert arrangierten Feuergefechten so gut wie möglich von der oben erwähnten „Story“ abzulenken. Daß der Film auch ansonsten in wenig angenehmer Erinnerung bleibt, liegt an der sorglosen Machart und den jämmerlichen Schauspielkünsten seiner durchtrainierten aber untalentierten Protagonisten. Liebhaber schlichtester Gut-Böse-Dramaturgie werden diesem Film etwas abgewinnen können, verleitet durch das bunte Cover, das bei der Actiongemeinde auf gute Resonanz stoßen dürfte.

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