Quo vadis?

  1. Ø 0
   2001
Quo vadis? Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Marcus Vinicius, ruhmreicher Offizier des römischen Heeres, verliebt sich auf einem Fest von Kaiser Nero unsterblich die schöne armenische Geisel Lygia. Lygia aber ist eine keusche Christin und flieht lieber in den Untergrund, als sich dem rohen Heiden hinzugeben. Vinicius macht sie mit Hilfe von Spionen aus, gewinnt aber Respekt vor den Christen und damit auch die Gunst von Lygia. Da kommt Nero auf die Idee, die Schuld an einem innerstädtischen Großbrand den Christen in die Sandalen zu schieben. Lygia wird verhaftet, und Vinicius muss um sie kämpfen.

Im antiken Rom verliebt sich ein kaiserlicher Hauptmann in eine christliche Sklavin und tritt in Opposition zu Kaiser Nero. Polnisches Historiendrama nach dem Klassiker des Literaturnobelpreisträgers Henryk Sienkiewicz.

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Kritikerrezensionen

  • „Quo Vadis?“ ist nicht nur ein berühmter Hollywoodschinken, sondern auch ein berühmtes polnisches Buch, geschrieben 1896 vom Literaturnobelpreisträger Henryk Sienkiewicz. Nach zwei italienischen in der Stummfilmära und einer amerikanischen in den 50ern lag eine polnische Adaption des nationalen Klassikers denkbar nahe, und im Jahr 2001 wurde sie umgesetzt in Form dieses knapp zweieinhalbstündigen Historienepos mit sehenswerter Ausstattung, krassen Killszenen in der Arena und gut aussehenden, doch wenig charismatischen Hauptdarstellern.

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