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Quest for Love

Filmhandlung und Hintergrund

Ambitioniertes Polit-Drama aus Südafrika im Fahrwasser von „Zwei Welten“ und „Schrei nach Freiheit„. Außergewöhnlich daran ist der unkonventionelle Blickwinkel auf die mit den politischen Ereignissen eng verknüpfte Liebesgeschichte zweier Frauen. Obgleich Jana Cilliers als Alexandra eine überzeugende Darstellung des konfliktreichen Zusammenspiels persönlicher Zweifel und alltäglicher Lebensängste im rassistischen...

Die engagierte Journalistin Alexandra erfährt durch ihren Freund Michael, einen Fotografen, von Greueltaten südafrikanischer Militärs in Manzania. Als sie die Fotos veröffentlichen wollen, wird Michael entführt, Alexandra verhaftet. Ihre lesbische Freundin Dorothy wird im Gefängnis mit seiner Leiche konfrontiert: die Militärs haben den Fotografen ermordet. Nach ihrer Entlassung fährt Alexandra zu Dorothys einsamem Haus in Manzania. Während sie dort auf die Freundin wartet, entdeckt sie die Ruine einer Schule, Schauplatz des Massakers auf Michaels Fotos, und setzt das Gebäude wieder instand. Für beide Frauen beginnt ein gemeinsames Leben.

Eine Journalistin, ihre Freundin und ein Fotograf geraten in die Mühlen südafrikanischer Militärs. Ambitioniertes Politdrama.

Darsteller und Crew

  • Jana Cilliers
    Jana Cilliers
  • Sandra Prinsloo
    Sandra Prinsloo
  • Joanna Weinberg
    Joanna Weinberg
  • Andrew Buckland
    Andrew Buckland
  • Wayne Bowman
    Wayne Bowman
  • Helena Noguiera
    Helena Noguiera
  • Shan Moodley
    Shan Moodley
  • Roy MacGregor
    Roy MacGregor

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ambitioniertes Polit-Drama aus Südafrika im Fahrwasser von „Zwei Welten“ und „Schrei nach Freiheit„. Außergewöhnlich daran ist der unkonventionelle Blickwinkel auf die mit den politischen Ereignissen eng verknüpfte Liebesgeschichte zweier Frauen. Obgleich Jana Cilliers als Alexandra eine überzeugende Darstellung des konfliktreichen Zusammenspiels persönlicher Zweifel und alltäglicher Lebensängste im rassistischen Staat gelingt, bleibt das als Erstling immerhin beachtliche Werk von Helena Noguiera (Regie und Drehbuch) hinter thematisch verwandten Filmen zurück. Trotz des Covers wird ihr ruhiges Drama nur beim sehr aufgeschlossenen Publikum Anklang finden.

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