„Quadrophenia“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Kultisch verehrte Verfilmung der Rockoper von The Who, in der das Leben eines unverstandenen Mods im London der sechziger Jahre thematisiert wird.

Jimmy ist mit Leib und Seele Mod. Solange er in seinem Parka auf seiner Lambretta fahren und mit seinen Freunden schwer auf Pille zu den neuesten Soul-Singles tanzen kann, vergisst er seinen minderwertigen Job und seine verhassten Eltern. Er träumt davon, bei der hübschen Steph zu landen. Gemeinsam fahren die Mods nach Brighton, um ihr Idol Ace zu sehen und sich mit den Rockern zu lieben. In der Hitze des Gefechts liebt Jimmy Steph in einem Hinterhof auf Mülltonnen. Am nächsten Tag ist sie mit einem Anderen zusammen. Ace entpuppt sich als Heuchler. Für Jimmy bricht die Welt zusammen.

Ohne nostalgische Verklärung inszeniertes Generationsporträt mit hervorragenden Darstellern, inspiriert vom gleichnamigen Album der Rockgruppe „The Who“.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Quadrophenia: Kultisch verehrte Verfilmung der Rockoper von The Who, in der das Leben eines unverstandenen Mods im London der sechziger Jahre thematisiert wird.

    1973 veröffentlichten The Who ihr ambitioniertestes Album, die von Pete Townshend komponierte Rockoper „Quadrophenia“, die durchaus autobiographisch die Geschichte eines jungen Mods erzählt. Sechs Jahre später setzte Franc Roddam die Geschichte als Film um, der sich stark an dem 40-seitigen Booklet des Albums orientiert und von viel zeitgenössischer Musik und Songs der Who begleitet wird. Höhepunkt ist die legendäre Schlacht zwischen Mods und Rockern in Brighton. Die Hauptdarsteller Phil Daniels und Ray Winstone hatten zuvor bereits in „Scum - Abschaum“ gespielt. Sting ist als Anführer der Mods zu sehen, der tagsüber den reichen Herren als Page die Türen öffnet.

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