Filmhandlung und Hintergrund

Neue Abenteuer vom „Kürbiskopf“, der beim ersten Auftritt noch von „Terminator“-Schöpfer Stan Winston zum Leben erweckt wurde. Diesmal müssen sich „Hellraiser„-Veteran Andrew Robinson, Amy Dolenz („Streethunter“) und Bill Clintons mißratener Bruder Roger mit dem Rächer aus der Hölle herumschlagen, während Regisseur Jeff Burr („Leatherface“) in der spartanischen Rahmengeschichte ganz auf bewährte Redneckklischees...

Sheriff Braddock aus New York hat sich auf seine alten Tage in die friedliche Provinz versetzen lassen. Seine Teenagertochter ist vom Ortswechsel nur wenig begeistert und sucht erfolgreich Anschluß an die lokale Halbstarkenclique. Als ihre neue Gang gleich am ersten Abend eine Totenbeschwörung nach okkultem Muster vornimmt, erhebt sich das mörderische Monster Pumpkinhead aus seiner Gruft. Sheriff Braddock muß erkennen, daß es in New York gar nicht so schlecht war.

Sheriff-Tochter im Teenageralter nimmt an einer Geisterbeschwörung teil und erweckt damit satanischen Kürbiskopf zum Leben. Solider, streckenweise recht blutiger Grusel, nicht ohne Perspektive.

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    • Neue Abenteuer vom „Kürbiskopf“, der beim ersten Auftritt noch von „Terminator“-Schöpfer Stan Winston zum Leben erweckt wurde. Diesmal müssen sich „Hellraiser„-Veteran Andrew Robinson, Amy Dolenz („Streethunter“) und Bill Clintons mißratener Bruder Roger mit dem Rächer aus der Hölle herumschlagen, während Regisseur Jeff Burr („Leatherface“) in der spartanischen Rahmengeschichte ganz auf bewährte Redneckklischees und die dazugehörige Atmosphäre setzt. Solider, streckenweise recht blutiger Grusel mit Chartsperspektive.

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