Filmhandlung und Hintergrund

Ironischer Slasher um einen Serienkiller, der sonnenhungrige Teens am Strand dezimiert.

Malibu in den frühen 60ern. Girlie Florence hat keine Lust, eingefahrenen Rollenmustern zu entsprechen, und träumt stattdessen davon, als Wellenreiterin von der Macho-Strandclique akzeptiert zu werden. Das hindert sie indes nicht daran, gleich zwei Surfern schöne Augen zu machen. Als eine Mordserie die Reihen der Beach Boys lichtet, fällt der Verdacht des ermittelnden Detectives auf Florence: Schließlich wird die junge Frau bereits seit längerem von einer furchtbaren Persönlichkeitsspaltung geplagt…

Als eine Mordserie die örtliche Wellenreiterclicque dezimiert, fällt der Verdacht auf das unter Schizophrenie leidende Surfer-Girlie Florence (Lauren Ambrose). Gut gelaunte, bewusst trashig angelegte Parodie auf die Surferfilme der frühen 60er.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

So werten die User ø 0,0
(0)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen
So werten die Kritiker (1 Stimme)
5
 
0 Stimmen
4
 
0 Stimmen
3
 
0 Stimmen
2
 
0 Stimmen
1
 
0 Stimmen

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Psycho Beach Party: Ironischer Slasher um einen Serienkiller, der sonnenhungrige Teens am Strand dezimiert.

    Off-Broadway-Szenegröße Charles Busch schwebte wohl eine Art zweiter „Rocky Horror Picture“-Show vor, als er seine erfolgreiche Bühnenparodie auf die Surferfilme der frühen 60er für die Leinwand aufbereitete. Leider rauben ein nur mäßig talentierter Regisseur bzw. überambitionierter Cutter (wohl zuviel „Black Hawk Down“ geguckt) den netten Einfällen gnadenlos den Schwung. Trashfreunde, tolerante Cine-Nostalgiker und natürlich Surfer greifen trotzdem zu und werden mit manch lichter Minute entschädigt.

Kommentare