So manch einer hat bestimmt schon mal einen Job machen müssen, von dem man sich nicht hätte träumen lassen ihn einmal zu machen. Amanda (Abby Wathen), die Protagonistin aus „Besetment“, kann davon ein Lied singen. Was sie bei ihrem neuen Job alles durchmacht, geht auf keine Kuhhaut.

Das Leben ist hart zu Amanda. Sie ist schon lange arbeitslos und plagt sich zuhause mit einer alkoholkranken Mutter rum. Nach einer erschöpfenden Suche, findet sie doch eine Anstellung in einem kleinen Hotel in einem verschlafenen Nest in Oregon. Der Job verspricht nicht viel Geld, aber immerhin sind ihre Arbeitgeber Mildred (Marlyn Mason) und ihr Sohn Billy (Michael Meyer) die herzigsten Seelen, die man sich wünschen kann. Nach einer durchzechten Nacht wacht Amanda mit großen Gedächtnislücken auf und das Unheil nimmt seinen Lauf. Ab diesem Zeitpunkt bereut sie es bitte,r ihre Unterschrift unter den Arbeitsvertrag mit Mildred und Billy gesetzt zu haben, denn die beiden verstoßen gegen so ziemlich jede Arbeitsrechtsklausel, die man sich vorstellen kann.

Seht hier den Trailer zu „Besetment“

„Besetment“ kann als eine moderne Hommage an Alfred Hitchcocks Horror-Thriller „Psycho“ von 1960 gesehen werden. Wobei hier die Betonung definitiv auf dem Wort „modern“ liegt. In dem Film wird so einiges und auch nicht nur Blut verschüttet. So ganz an das Original kommt der Film allerdings nicht heran. Geneigte Zuschauer sollten ihm an regnerischen Tagen, an denen man vielleicht keine große Auswahl an neuen Schockern hat, dennoch eine Chance geben.

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Der Film erscheint am 6. Juni 2017 in den USA und feiert am 5. September 2017 bereits seine DVD-Premiere. Wann und ob der Film in Deutschland erscheinen wird, bleibt indes ungewiss.

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