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Prozac Nation - Sex, Pillen und Lou Reed

  
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Filmhandlung und Hintergrund

Teenager-Drama über eine junge Studentin, die ihren Depressionen - und dem Wunderheilmittel Prozac verfällt.

Eine junge Frau aus der Arbeiterklasse beginnt ihr Studium an der renommierten Harvard Universität. Nach der Scheidung ihrer Eltern, Drogen, Sex und ihrer dominanten Mutter vollkommen aus der Bahn geworfen und von Depressionen geplagt, sucht sie schließlich einen Psychiater auf, der ihr das Wundermittel Prozac verschreibt.

Elizabeth „Lizzie“ Wurtzel ist ein Schreibtalent und als solches 1985 auf der Eliteuniversität Harvard zur rechten Zeit am rechten Ort. Leider geht Lizzies Sozialkompetenz nicht mit ihrer Kunst einher, und so verstört und enttäuscht sie nacheinander (und gar nicht immer absichtlich) erst ihre beste Freundin, dann ihre zwei netten College-Lover und schließlich auch die schwer neurotische Mutter. Mutti weiß aber vielleicht auch einen vernünftigen Rat und schickt Lizzie zur Psychologin. Und siehe da, mit den richtigen Medikamenten funktioniert Lizzie gleich besser.

Autobiografisches Drama um eine hochbegabte junge Dame (Christina Ricci) und ihre zuweilen vergeblichen Versuche, reibungslos in der Gesellschaft zu funktionieren. Nach Bestseller-Vorlage pointiert in Szene gesetzt.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Prozac Nation - Sex, Pillen und Lou Reed: Teenager-Drama über eine junge Studentin, die ihren Depressionen - und dem Wunderheilmittel Prozac verfällt.

    Mit grandioser Besetzung und nach dem autobiographischen Bestseller von Elizabeth Wurtzel erzählt Erik Skjoldbærg („Insomnia“) in seinem ersten amerikanischen Film ein mutiges und kompromissloses Teenager-Drama, das nach mehrfachen Startverschiebungen und vielfacher Festivalteilnahme als ambitionierte Arthouseproduktion nach drei Jahren endlich das Licht der Leinwand erblickt.
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