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Fakten und Hintergründe zum Film "Prom Night"

Kino.de Redaktion |

Prom Night Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Über die Produktion

Als Marc Forby und Neal H. Moritz sich entschlossen hatten, einen Film zu drehen, der von dem 1980 entstandenen Horrorfilm Prom Night (Prom Night, 1980) inspiriert sein würde, schwebte ihnen eine Geschichte vor, die sie für ein neues, anspruchsvolleres Publikum komplett neu erschaffen wollten. Das Original mit Jamie Lee Curtis in der Hauptrolle, die sich damals gerade auf dem Höhepunkt ihrer ‚Scream-Queen‘-Karriere befand, ist einer der Klassiker seiner Zeit, doch Forby und Moritz stellten sich ein Drehbuch vor, das seinen Schwerpunkt auf Spannung legte und die Blutorgien deutlich in den Hintergrund drängte.

„Mit den Saw-Filmen haben wir die Grenze von Gewaltdarstellungen auf der Leinwand erreicht“, sagt Forby, der PROM NIGHT gemeinsam mit Glenn S. Gainor als Executive Producer betreut hatte. „Deshalb haben wir uns auf die klassischen Filme der alten Schule besonnen, wo der Schrecken aus Fragen entsteht wie: ‚Wo befindet sich der Bösewicht gerade? Ist er in der Nähe? Ist er hinter ihr?‘“.

Forby und Moritz, die beiden Produzenten des erfolgreichen I Know What You Did …-Franchise und des Kassenerfolges I Am Legend (I am Legend, 2007), wandten fast fünf Jahre für die Drehbuchentwicklung für PROM NIGHT auf, bevor sie die richtige Tonalität für den Film fanden.

„Neal und ich verbrauchten vier Autorenteams und wir besprachen jede denkbare Einstellung, die es in der Geschichte geben könnte“, erzählt Forby.

„Es gab verschiedene Ansichten über die Struktur der Geschichte – etwa darüber, ob man mit den Morden schon im ersten Akt beginnt oder sie für später aufhebt. Es gab auch eine Version, in der die getöteten Kinder die wiedergeborenen Seelen von Menschen waren, die Böses getan hatten, und dass sich nun ihr schlechtes Karma gegen sie wendet. Letztendlich aber entschieden wir uns dafür, PROM NIGHT als einen klassischen, geradlinigen, psychologischen Thriller zu erzählen. Für uns war es überzeugender, wenn der Film eine größere Realitätsnähe hätte.“

Nachdem J.S. Cardone als Autor an Bord kam, fand er die Vision, die alle zufrieden stellte. Toby Jaffe, der als Production Executive bei MGM an der Neuverfilmung von The Amityville Horror (The Amityville Horror, 2005) mitgewirkt hatte, beschreibt Cardones Buch als „sehr Hitchcockesque“. In vielen Hitchcock-Filmen weiß der Zuschauer in etwa, woher die Bedrohung kommt. Für den Zuschauer liegt der Spaß darin zuzusehen, wie der Protagonist damit umgeht. Wir fiebern mit ihm und versuchen herauszufinden, wie er eine Lösung für sein Problem findet.“

Sich vorzustellen, was kommt, so merkt Forbes an, ist furchteinflößender als offene Gewalt: „Die Vorstellungskraft eines Menschen ist bei weitem größer als alles, was ein Filmemacher zeigen kann. Für 99 Prozent der Schockmomente im klassischen Horrorfilm ist die Vorstellungskraft verantwortlich und sie wird noch weiter angeregt, wenn der Zuschauer eine Information hat, die der Figur fehlt. Je länger man der Figur diese Information vorenthalten kann, desto größere Spannung erfährt der Zuschauer, da er weiß, wo der Killer ist. Er möchte helfen, doch kann es nicht.“

Für die Umsetzung von Cardones Drehbuch entschieden sich die Produzenten für den erfahrenen Fernsehregisseur Nelson McCormick, auf dessen Konto mehrere Stunden solch gefeierter Serien wie „Nip/Tuck“, „The West Wing“, „ER“ oder „NYPD Blue“ gehen.

„Als Jugendlicher war ich fasziniert von Popcorn-Horrorfilmen wie Halloween (Halloween, 1978) oder Friday the 13th (Freitag, der 13., 1980)“, erzählt der Regisseur. „Aber was mir weitaus mehr Angst macht, sind Filme, die echt wirken. In Filmen wie Deliverance (Beim Sterben ist jeder der Erste, 1971) oder Dead Calm (Todesstille, 1988) geht der Horror tiefer, weil die Situationen so realistisch erscheinen, und genau diesen Ansatz verfolge ich auch für diesen Film.“

Durch seine jahrelange Erfahrung mit den engen Produktionszeiten beim Fernsehen kennt McCormick den Wert einer detaillierten Vorbereitung. „Neal und ich hatten mit Nelson zum ersten Mal vor einigen Jahren über den Film gesprochen und als es dann konkret wurde, war er bei dem Gespräch erstaunlich gut vorbereitet“, erinnert sich Forbes. „Er hatte sogar Storyboards dabei. Er hatte alles genau aufgezeichnet. Allein aufgrund dieser Leidenschaft hatten wir uns dann für ihn entschieden. Wir wussten, er würde sich dahinterklemmen und er hat es tatsächlich gemacht. Er hat sich jeden Horrorfilm angesehen, den es gab. Innerhalb von zwei Monaten wurde er zu einem echten Horrorfilm-Experten. Das ist die Art von Leidenschaft, die man sehen möchte.“

Auch Produzent Toby Jaffe vertritt die Einschätzung, dass McCormick seine Recherche so gründlich gemacht hat wie nur möglich: „Er war bei allem sehr penibel, selbst bis hin zu den Ballkleidern und der Ballmusik. Er wollte nicht nur im Horrorgenre glänzen, er wollte auch das Gefühl für die Bedeutung eines Abschlussballs für heutige Jugendliche greifbar machen.“

Bei seiner Recherche entdeckte McCormick eine Dokumentation namens The World’s Best Prom (2006) über einen High-School-Abschlussball in Racine im US-Bundesstaat Wisconsin und was er sowohl für die Gemeinde als auch für die Schüler, die daran teilnahmen, darstellt. „Die Dokumentation beschäftigte sich damit, wie sehr diese Stadt in den Ball involviert war“, erzählt er. „Sie zeigt die Vorbereitungen der Abschlussschüler auf den Ball, den Ball selbst und den Tag danach.“

Als Vorbereitung auf die Dreharbeiten zeigte McCormick den Schauspielern die Dokumentation. „Ich habe sie den Schauspielern vorgeführt, weil ich ihre Erinnerungen an ihre eigenen Abschlussbälle auffrischen wollte. Der Ball ist ein Ritus, der für Veränderung steht – ein Coming-of-Age-Erlebnis und eine wirklich große Sache für die meisten Jugendlichen. Ich wollte, dass sich die Schauspieler wieder daran erinnerten.“

Ähnlich eifrig war der Regisseur darin, die Techniken zu erlernen, die die großen Thriller- und Horrorfilm-Regisseure der Vergangenheit nutzten, um Spannung und Schrecken zu erzeugen, die das Herz rasen lassen, und den Zuschauer vor Angst tief in den Sessel drücken. „Er hat seine Hausaufgaben gemacht“, stellt Executive Producer Gainor fest. „Er hat sich genau angesehen, was funktioniert. So benutzt er etwa eine sich langsam bewegende Kameraführung – das ist schon sehr beängstigend. Man möchte ja nicht durch eine gruselige Sequenz hindurchhetzen; man möchte auch zwischendurch auch einen Moment lang Luft holen können. Der Unterschied zwischen einem Horrorfilm und einem Thriller ist, dass sich ein Horrorfilm schnell in eine Situation hineinbewegt und man schnell das Blut spritzen sieht, aber eine solche Art Thriller sich Zeit nimmt, langsam auf die Situation vorzubereiten und einzugehen. Ein Großteil der sensationellen Details findet sich in der Ausstattung, den Kamerabewegungen und dem Aufbau der Gruselszenen. Entstanden sind dabei einige subtile Andeutungen an ein paar der besten Thriller des 20. Jahrhunderts. In einer Szene fließt Blut einen Abfluss hinab, dann gibt es Momente, die mich an Jaws (Der weiße Hai, 1975) erinnern: plötzlich bewegt sich etwas durchs Bild und verschwindet auch gleich wieder. Es ist wie die Flosse, doch in diesem Fall ist es der Killer.“

„Eine der besten Leistungen des Drehbuchs ist die Überschneidung der Genres“, sagt der Regisseur. „Es ist ein Polizeifilm, in den ein Teenie-Horrorfilm hineingeflochten wurde. Wir haben einen Polizisten, der eine zweite Chance erhält, indem er einen Killer zur Strecke bringen kann. Der in den Wahnsinn getriebene Killer ist von einer Schülerin besessen, die er einfach haben muss, auch um den Preis, jeden zu töten, der sich zwischen sie und ihn stellt. Zwischen diesen Männern befindet sich die junge Frau, die gerade die bezauberndste Nacht ihres Lebens erlebt, die Nacht ihrer Abschlussfeier, ein Ereignis, das als Synonym steht für das Ende der Jugend – dem Tod der Jugend, metaphorisch gesprochen.“

Die spürbare Spannung von PROM NIGHT wird durch die Tatsache unterstrichen, dass die Handlungsfäden der drei Hauptcharaktere – Donna, Detective Winn und Fenton – obwohl sie untrennbar miteinander verbunden sind, erst beim letzten, erlösenden Höhepunkt aufeinandertreffen.

„Die Bedrohung in dem Film geht von einem Mann aus, der an derselben Persönlichkeitsstörung leidet wie John Hinckley, jr., der Jodie Foster verehrte“, erklärt McCormick. „Sie wird als ‚Erotomanie‘ bezeichnet. Der Killer in unserem Film glaubt an eine Beziehung, die nicht existiert. Er stellt sich vor, dass diese Frau dazu bestimmt ist, den Rest seines Lebens mit ihm zu verbringen, und er unternimmt alles, damit dies auch geschieht. Das an und für sich ist ja auch ein menschliches Ansinnen. Selbstverständlich nicht in dieser extremen Ausbildung, aber wir alle wollen unbedingt das ein oder andere in unserem Leben und haben eine entsprechende Obsession dafür entwickelt: einen Job, ein Auto, irgendein Team, das wir ganz besonders toll finden. Deswegen können wir auch bis zu einem bestimmten Punkt nachvollziehen, was in dem Kerl vor sich geht. Irgendwo ist er nicht nur ein Killer, der möglichst viele Leichen hinterlassen will.“

Executive Producer Mark Forby fügt hinzu: „Es geht hier um eine Obsession und nicht um das Töten an sich. Fenton ist auf ein Ziel fixiert und tötet alle, die sich ihm in den Weg stellen. Das macht ihn zu einem interessanteren Bösewicht und verleiht ihm auf eine gewisse Weise Tiefe. Es gibt zumindest einen kleinen Teil von dir, der dafür Verständnis aufbringen kann.

Laut McCormick dienten Hinckley, Jr., Mark David Chapman und Ted Bundy als Vorbilder für den Killer aus PROM NIGHT. „Wir waren der Ansicht, dass sie eine geistige Überlegenheit auszeichnet“, sagt er. „Sie sind brillant und wir wollten, dass sich dieser Geisteszustand in Richard Fenton spiegelt. Im Hinterkopf dachte ich immer an Seven (Sieben, 1995) und The Silence of the Lambs (Das Schweigen der Lämmer, 1991). Da gibt es diese ungemein brillanten Köpfe. Sie sind die Bösen und den anderen immer ein, zwei – oder auch zwölf – Schritte voraus. Man hat das Gefühl, dass sie gewinnen werden, es sein denn, unser Held erhält zufällig eine Chance. Das Publikum steht immer zu ihm und bis zum Ende ist es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Wäre dies Jaws (Der weiße Hai, 1975), wäre Richard Fenton mein Hai; wäre es Alien (Alien, 1979), wäre er meine Kreatur.“

Nichts wird uns je mehr trennen. Sie braucht mich jetzt mehr als je zuvor … .

Alles, was sie hat, bin ich. – Richard Fenton, PROM NIGHT

McCormick stellte sich für den Film eine sehr spezifische visuelle Ästhetik vor, die das körperliche Erleben des Publikums noch verstärken würde. „Die Aufnahmen mussten Klaustrophobie erzeugen“, sagt er „Sie mussten einen psychologischen Zustand herstellen. Das, was man innerhalb eines Bildes nicht sehen kann, ist meist beängstigender, als das, was man sieht. Wenn man die klassischen Horrorfilme und Thriller eingehend studiert hat, dann richtet man den Film so ein, dass das Erleben des Zuschauers dasselbe ist wie das des Protagonisten und schockt uns dann, indem auf die Sichtweise des Verfolgers oder auf jemanden, der plötzlich von hinten auftaucht, umgeschwenkt wird.“

Die Aufgabe, die Visualität umzusetzen, die McCormick erdacht hatte, fiel an den preisgekrönten Kameramann Checco Varese, AMC. Der in Peru geborene Kameramann ist stolz darauf, in der Lage zu sein, sich in die Vorstellung des Regisseurs hineinzuversetzen und dessen Konzept visuell umsetzen zu können. „Ein Thriller basiert auf Angst und Überraschungen“, sagt Varese, „unsere Herausforderung lag darin, herauszufinden, wie wir die Geschichte erzählen könnten, ohne zu viel zu zeigen. Der Zuschauer sollte nicht das Interesse verlieren, sondern dabeibleiben und herausfinden wollen, was passieren wird. Den ganzen Film über arbeiten wir mit verschiedenen Stufen von Dunkelheit. Wir versuchten, Dunkelheit auf so viele unterschiedliche Arten wie nur möglich zu nutzen, aber die Handlung gleichzeitig deutlich zu zeigen. Während des Balls haben wir diese fantastischen Orte mit Licht und wunderbaren Farben, doch gleichzeitig passiert Schreckliches. Unser Oberbeleuchter, Danny Eckleson, hat diese Art von Licht gesetzt, das einen rasiermesserscharfen schmalen Lichtstrahl erzeugt. Dieses Licht spiegelte sich im Auge eines Schauspielers wider oder auf Brittanys Rücken, doch man kann nicht erkennen, wo es herkam. Dieses spezielle Licht hat die Stimmung von Geheimnis und Furchteinflößendem noch unterstrichen.“

Um das beklemmende Gefühl beim Zuschauer zu verstärken, ließ der Kameramann die Kamera zum Ende von einzelnen Szenen langsamer laufen, welches den Aufnahmen eine etwas verzerrte Visualität verleiht. Außerdem wechselt er unvermittelt zwischen langen und kurzen Brennweiten, um so das Publikum immer wieder zu überraschen. „Andere Szenen wiederum haben wir in konventioneller Weise gedreht und wenn es zu den Action-Szenen kommt, erschrickt sich der Zuschauer durch den Unterschied zur vorhergehenden Szene entweder sofort oder er entspannt sich und dann gehen wir unvermittelt zur nächsten Aufnahmetechnik über.“

Varese gibt ein weiteres Beispiel dafür, wie die Kamera die Erzähltechnik unterstützt: „In einer Szene dreht sich Fenton, der Killer, um und schaut Donna an. Das haben wir mit 120 Bildern/Sek. gedreht, was vierfacher Zeitlupe entspricht. So entsteht der Anschein, als ob Fenton den Moment einfriert, um sie besser sehen zu können. Währenddessen zoomt die Kamera sehr langsam auf sie. Genau genommen ist dies ein sehr anrührender Moment.“

Ich habe es für uns getan. – Richard Fenton, PROM NIGHT

Für die Besetzung von PROM NIGHT brauchten die Filmemacher einen Mirkokosmos der archetypischen High-School-Szene einschließlich dem guten Mädchen, dem schönen Mädchen, dem Alpha-Tier, dem Klassenclown und so weiter. Um diese Mischung zu bekommen, sah man sich unter Hollywoods viel versprechendsten jungen und attraktiven Talenten um.

Brittany Snow spielt Donna Keppel, das Objekt von Fentons Obsession. „Ich kann mir keine bessere Personifizierung des Guten und Unschuldigen vorstellen als Brittany Snow“, sagt McCormick. „Ich glaube, dass die Zuschauer diese Art von Filmen nur interessiert, wenn es eine Figur in ihnen gibt, der man sich nahe fühlt. Dem Zuschauer muss etwas an ihr liegen, er muss Angst um sie haben. Dabei zuzusehen, wie jemand so Hübsches wie Brittany bedroht wird, macht uns Angst.“

Snow begann ihre Karriere mit acht Jahren. Seitdem spielte sie verschiedene kleinere und große Rollen. Darunter Michelle Pfeiffers Tochter in Hairspray (Hairspray, 2007) sowie in der mit dem Emmy ausgezeichneten Fernsehserie „American Dreams“.

„Vor dieser Arbeit habe ich die Menschen, die Thriller und Horrorfilme machen, immer unterschätzt“, sagt die 21-jährige Schauspielerin. „Ich habe einfach unterschätzt, wie viel Arbeit tatsächlich dahinter steckt. Ich komme mir vor, als ob ich Teil von etwas richtig Coolem bin. In diesem Film ist man als Schauspieler ständig in einem überdrehten Zustand. An einem Tag hat man eine Szene, in der man hysterisch weint und anschließend hat man erst mal Ruhe. In der folgenden Szene muss man immer noch hysterisch weinen, jedoch wird sie erst eine Woche später gedreht, man muss aber emotional exakt an dem Punkt sein, wie in der Woche zuvor. Ich bemühe mich immer, eine wirklich gute Leistung abzuliefern. Und das macht die Arbeit zu einer Herausforderung, aber auch zu einer Erfüllung.

Vor Beginn der Dreharbeiten studierte Snow die Psychologie von Stalkern und deren Opfern: „Ich wollte komplett in dieses dunkle und schaurige Sujet eintauchen, um das Gefühl der Angst nachvollziehen zu können, wenn es soweit wäre. Außerdem schaute ich mir einen großen Teil der Folgen ‚To Catch a Predator‘ an, um mich in den Seelenzustand der Opfer versetzen zu können. Durch meine Recherche lernte ich, dass viele dieser verrückten Killer normale Menschen sind – Polizisten, Lehrer oder gar Astronauten – respektierte Menschen! Menschen, die dir auf der Straße begegnen oder in deinem Haus leben. Aber was sie unterscheidet, ist ihr geheimes anderes Leben.“

Idris Elba machte sich sowohl in den USA als auch in Großbritannien einen Namen als Darsteller von hartgesottenen Zeitgenossen in Filmen wie American Gangster (American Gangster, 2007) und 28 Weeks Later (28 Weeks Later, 2007). In PROM NIGHT hat er die Rolle von Detective Winn übernommen, einem Polizeibeamten, der Fenton drei Jahre zuvor fest genommen hatte und es nun zu seiner persönlichen Aufgabe macht, Donna vor ihm zu beschützen.

„Idris ist der Anker des Films“, sagt Gainor, „seine Figur ist der zweite Protagonist, die andere treibende Kraft des Films. Die Geschichte dreht sich nicht alleine um Donna, sie ist ebenso Winns Geschichte. Er verhaftete Fenton und vertraute darauf, dass das System ihn von der Gesellschaft fern hielte. Stattdessen aber steckte ihn das System in eine Irrenanstalt, aus der ihm die Flucht gelang.“

McCormick fügt hinzu: „Es ist wichtig zu spüren, dass Detective Winn jemand ist, der umsichtig ist, jemand, dessen gutes Herz Teil seiner Natur ist. Als ich Idris traf, hatte ich sofort das Gefühl, dass er die Wärme und Stärke hat, die Detective Winn zum Leben erwecken würde. Idris ging in seiner Rolle auf. Er arbeitete hart daran, jede Szene persönlich erscheinen zu lassen – es geht Winn ja nicht nur darum, einen Mann zur Strecke zu bringen, sondern die zweite Chance zu nutzen, um Donnas Albtraum ein Ende zu bereiten.“

Elba merkt dazu an, dass Winn auf seine Art beinahe so besessen von Fenton ist wie Fenton von Donna. „Dadurch, dass er das Trauma gemeinsam mit der Familie durchlebt hat, ist er ihr sehr nahe gekommen“, sagt der Schauspieler. „Er möchte sich um sie und die Stadt kümmern, weil ihm wirklich an ihnen liegt. Er nimmt es persönlich. Und ob er es sich nun eingestehen möchte oder nicht, zwischen ihm und Richard Fenton existiert eine Verbindung.“

Der Schauspieler, der Richard Fenton verkörpert, musste in der Lage sein, eine rasiermesserscharfe Linie zu halten. Als Donnas furchteinflößender Stalker musste er glaubwürdig sein, ohne dabei die Züge eines inhumanen Monsters anzunehmen. „Ich habe mir Fenton nie als den stereotypen bösen Mann vorgestellt“, erzählt Drehbuchautor Cardone, „er gehört zu den Männern in mittleren Jahren, die von jener Art weiblicher Unschuld, die gerade zu voller Reife erblüht, besessen wird. Mit diesem Thema haben sich schon andere Filme auseinandergesetzt. Etwa Lolita (Lolita, 1962; Remake 1997), aber es gibt auch andere klassische Szenarios. In diesem Fall geht es um einen Mann, der äußerlich normal erscheint. Doch wie wir alle hat er diesen Tick, diese kleine Absonderlichkeit in seiner Persönlichkeit. Johnathon ringt der Rolle eine sehr interessante Ironie ab. Fenton ist ein Mensch, zu dem sich die Menschen normalerweise hingezogen fühlen, doch er ist von einer Obsession gegenüber dieser jungen Frau getrieben. Das ist der Grund, warum wir uns von der ursprünglichen Struktur von PROM NIGHT verabschiedet haben. Uns wurde klar, dass die Morde nicht aus Rache oder Ärger verübt wurden. Sie passieren nur, weil man sich dem Besessenen in den Weg stellt. Streng genommen erzählt der Film nur eine sehr verquere Liebesgeschichte.“

Schaech, der normalerweise als Herzensbrecher und nicht als Bösewicht besetzt wird, gibt zu, dass er seinen Charakter sofort gemocht hatte, als er das Drehbuch las. „Man muss jemanden schon mögen, um ihn spielen zu können. Richard Fenton hat zudem Charakterzüge, die meinen eigenen stark ähneln, bei ihm jedoch bis ins Extrem ausgereizt werden. Er ist verliebt und nichts kann sich dem in den Weg stellen.“

Um die richtige Balance für seinen Charakter zu finden, arbeitete Schaech eng mit dem Regisseur zusammen. „Nelson wollte, dass ich ihn als einen Menschen zeichne, zu dem man Zugang erhält, und nicht als Monster. Seine Tipps verbesserten meine Darstellung und die Literatur, die er mir gab, bevor es los ging, halfen mir enorm, um meine Figur zu gestalten und sie möglichst real erscheinen zu lassen. Richard Fenton ist sehr charismatisch, so wie Ted Bundy. Ich habe einiges über Ted Bundy gelesen, mich ein wenig mit John Hinckley, Jr. auseinandergesetzt sowie eine Menge verschiedener Thriller gesehen, um meinen Charakter möglichst einzigartig und realistisch zu gestalten, um ihn alles andere als ein Monster erscheinen zu lassen.“ Schaech fährt fort: „Killer wie Hinckley sind Besessene, die vielleicht gar nicht mal wissen, dass sie etwas Falsches tun, sondern nur versuchen, Hilfe zu erhalten. Deshalb ist Richard Fenton so anziehend. Er glaubt, richtig zu handeln. Er sieht sich nicht als den Bösen oder als jemand, der Böses tut, er möchte lediglich Donna, doch man stellt sich ihm in den Weg. Er mag ein wenig Reue verspüren, aber er handelt so, weil es getan werden muss. Er ist verrückt vor Liebe.“

Lisa, Donnas beste Freundin und ihr Schutzengel, wird von Dana Davis gespielt, die Millionen Fans als Monica Dawson aus der Erfolgsserie „Heroes“ kennen. „Jedes Mädchen möchte so sein wie Lisa“, sagt Davis. „Sie ist beliebt. Sie ist immerzu glücklich. Also, ich würde gerne Lisa sein. Sie hat so viel Leben und Energie in sich. Während meiner High-School-Zeit war ich ein Theater-Fan, deshalb hat es echt Spaß gemacht, mich in den ‚Lisa-Modus‘ zu versetzen.“

Die Schauspielerin glaubt, dass die Zuschauer den menschlichen Bösewicht in PROM NIGHT faszinierend finden. „Meistens ist in Thrillern der Killer wie eine Art Nebel. Aber in unserem Film steht er dir direkt gegenüber. Du siehst ihn. Du kennst seinen Namen. Ich glaube, dass macht es umso gruseliger.“

Donnas andere Freundin, Claire, wird von Jessica Stroup gespielt. „PROM NIGHT hebt das Genre auf eine andere Ebene“, erklärt sie. „Es geht nicht darum, Leute aufzuschlitzen und herumzurennen. Hier hat der Wahnsinn eine bestimmte Methode und dies ist der Grund, warum ich bei dem Film dabei sein wollte.“

Stroup ist kein Neuling im Horror-Genre. „Tatsächlich bezeichnen mich einige Leute als Horror-Mädchen, weil ich schon einige Horror-Filme gemacht habe“, lacht sie. „Meinen ersten Film habe ich sogar im Park Plaza Hotel gedreht, das in PROM NIGHT als fiktionales Pacific Grand Hotel dient. Als ich am Set erschien und den Ballsaal betrat, erinnerte ich mich gleich, dass ich hier in meinen ersten Film in einer Kellerecke erdrosselt wurde.“

Zum Abschlussball wird Donna von ihrem langjährigen Freund Bobby begleitet, der von Scott Porter gespielt wird. Bobbys Noten können sich mit Donnas nicht messen, weshalb er auf ein staatliches College gehen wird, während Donna ein Stipendium für ein Ivy League College auf der anderen Seite des Landes erhalten hat. Befürchtungen, ihre Beziehung würde über diese lange Distanz nicht mehr lange funktionieren, führen dazu, dass sich Donna den Wechsel an die Ostküste noch einmal überlegt.

Porter, den man am ehesten als High-School-Star-Quarterback in der preisgekrönten Fernsehserie „Friday Night Lights“ in Erinnerung hat, ist der Ansicht, dass sich Bobby, auch wenn er gerne möchte, dass Donna in der Nähe bleibt, durchaus bewusst ist, dass dies Donna gegenüber nicht fair wäre. „Sie hat es geschafft, ihre Vergangenheit zu überwinden, sie ist unglaublich intelligent und er möchte sie nicht zurückhalten. Und unabhängig davon, was passiert, wenn sie auf verschiedene Colleges gehen, glaubt Bobby fest daran, dass sie für immer durch ein spezielles Band miteinander verbunden sein werden.“

Aufgrund seiner Drehverpflichtungen gegenüber der Serie konnte Porter nicht zu einem gemeinsamen Vorsprechen mit Snow kommen. „Was die Chemie zwischen uns anging, mussten sie mich blind besetzen“, erinnert er sich. „Doch schon am ersten Drehtag hatten wir eine sehr intensive Szene und sie verlief fantastisch.“

Claires Ballbegleitung Michael wird von Kelly Blatz gespielt. „Michael ist derjenige mit dem Flachmann“, sagt Blatz. „Er ist der Partylöwe schlechthin, der Witzemacher. Doch man fragt sich schnell, ob das nur eine Maske ist, um eine seelische Verletzung zu überdecken. Für ihn ist sein Verhalten nur eine Fassade. Als ich in der High School war, war ich in gewisser Weise wie Michael. Ich war nicht so ein Kasper, aber wie Michael habe ich meinen Humor eingesetzt, um mich interessant zu machen. In Bezug auf Claire wird Michael schnell eifersüchtig. Das ist etwas, was meine Freundin und ich auch durchgemacht haben. Ich weiß also genau wie es ihm ergeht.“

Brianne Davis ist Crissy Lynn, das ,gemeine‘ Mädchen, dem alles leicht fällt, und die scharf auf die Krone der Ballkönigin ist. „Crissy ist absolut dominant“, erklärt Davis. „Sie möchte die Beste sein. Das ist ihr einziges Ziel im Leben. Der Film wird sehr von seinen Charakteren bestimmt, das gefällt mir sehr“, ergänzt sie. „Dadurch lernt man die Figuren gut kennen. Und wahrscheinlich wird der Zuschauer in jeder der Personen ein Stückchen von sich wieder erkennen.“

Crissy wird ständig von ihren Freundinnen Taylor und April begleitet. Rachael Specter spielt Taylor, von der sie sagt, dass sie eine typische High-School-Schülerin sei, die es genießt, Teil der beliebten Schülergruppe zu sein: „Das Gruseligste an diesem Film ist, dass wir uns darin an einem Ort befinden, an dem wir uns absolut sicher fühlen. Während des Abschlussballs würdest du niemals irgendetwas vermuten oder dir über etwas Sorgen machen.“

April wird von Jana Kramer gespielt, die der Ansicht ist, dass das Publikum durch den Film einen ‚Killer Rush‘ erleben wird: „Das Konzept des Films ist echt cool. Das Publikum wird sich so dermaßen gruseln. Ich mag Gruselfilme. Sie machen mir Angst und danach kann ich nicht schlafen, aber ich mag sie trotzdem.“

Crissys Freund, den athletischen Draufgänger Rick Leland zu spielen, war eine Leichtigkeit, erzählt Kellan Lutz, der nach eigenen Worten die High School geliebt hatte: „Im Grunde genommen bin ich mit der ein oder anderen Abweichung Rick. Ihn zu spielen, fühlte sich so natürlich an. Ich hatte bis dahin noch nie eine Rolle erhalten, in der ich mich quasi selbst spielen konnte und frei darin war, noch kleine Dinge hinzuzufügen.“

PROM NIGHT, so Lutz, ist genau der Film, den er mit einer Verabredung sehen möchte: „Ich grusel mich nicht so schnell, ich bin ja ein Mann usw. Aber ich liebe es, Mädchen mit ins Kino zu nehmen und wenn sie sich erschrecken, meinen Arm um sie zu legen und alles ist cool.“

Für Lisas Ballbegleitung Ronnie Heflin, der von Collins Pennie gespielt wird, ist das ganze Leben eine Party, erzählt der Schauspieler: „Er ist derjenige, der alle Freunde zusammenhält. Er ist lustig, er liebt das Leben, er liebt seine Freunde und er liebt es, in ihrer Nähe zu sein. Und er liebt seine Freundin Lisa über alles.“

Erinnerungen an den Abschlußball

Die Schauspieler aus PROM NIGHT erinnern sich an ihren Abschlussball, die US-amerikanische Übergangs-Zeremonie schlechthin, der das Ende der High School und den Beginn des Erwachsenenseins markiert.

BRITTANY SNOW – „In der Fernsehserie ‚American Dreams‘ bin ich in den Sechzigern zu einem Abschlussball gegangen, aber in der Wirklichkeit konnte ich an jenem Tag nicht. Ich musste arbeiten. Doch es stellte sich heraus, dass ich entweder zum Ball gehen konnte, der vor den Abschlussprüfungen lag, oder gemeinsam mit meinen zehn besten Freundinnen und ihren Familien zu der Party, auf der wir die bestandenen Prüfungen feiern wollten. Ich hielt es für wichtiger, mit meinen Freundinnen und unseren Familien zu der Party zu gehen und uns über Insider-Witze und die Dia-Show zu amüsieren. Hinterher erzählte jeder, unsere Party sei viel besser als der Ball gewesen – ich habe also das Gefühl, dass ich die richtige Wahl getroffen hatte.“

JONATHON SCHAECH – „Ich erinnere mich daran, dass wir nach Ende des Balls auf einem Hotel-Parkplatz waren, als sich eine Gruppe Kids näherte. Sie konnten erkennen, dass wir vom Ball kamen und einer richtete ein Gewehr auf uns. Ich erkannte aber einen der Typen. Mit ihm war ich als Kind zusammen im Football-Club. Er konnte sich auch noch an mich erinnern. Er erzählte es seinen Kumpels und sie ließen uns ziehen. So haben wir unsere Abschlussprüfungen doch noch erleben können. Ein ganz schön hartes Leben in dieser Stadt.“

SCOTT PORTER – „Ich war bei sechs Abschlussbällen. Drei davon an meiner eigenen Schule. In meinem zweiten Jahr begleitete ich eine Abschlussschülerin. Dann hatte ich meinen eigenen Junior-Ball und dann den Abschlussball. Um meiner Mutter einen Gefallen zu tun, begleitete ich die Tochter einer Kollegin, die eine Verabredung brauchte, auf ihren Ball. Dann wurde ich von zwei Freunden, die auf andere Schulen gingen, zu ihren Abschlussbällen eingeladen. Also ich habe mit Sicherheit meinen Teil zu Abschlussbällen beigetragen.“

DANA DAVIS – „Ich war sehr ernst und mochte diesen ganzen Ball-Zirkus nicht. So hatte ich mir für den Fall, dass mich jemand fragen würde, rechtzeitig eine Lüge zurecht gelegt, um nicht zum Junior-Abschlussball zu müssen. Tatsächlich gelang es mir auch, dass dieser Kelch an mir vorüberging. Aber für den Abschlussball wurde ich schon im Januar gefragt! Das war so früh, dass ich mir noch keine Lüge zurecht gelegt hatte. Er hat mich also gefragt, ob ich mitkäme und ich stotterte etwa ‚Oh, hm, ich habe aber gar nicht, oh, naja, okay‘. Also begleitete ich ihn und er wurde Ball-König und damit der Superstar des Abends. Während er Autogramme gab und sich mit der Ball-Königin fotografieren ließ, saß ich alleine herum, einsam und deprimiert und dachte mir ‚Wow, Abschlussball … genau, wie ich es mir gedacht hatte!‘.“

COLLINS PENNIE – „Ich bin nie zum Abschlussball gegangen, was ich später bereut habe. Das ist auch ein Grund, warum mich dieser Film von Anfang an interessiert hat. Für mich spielte der Gedanken eine Rolle, durch die Arbeit in dem Film die Erfahrung nachzuholen, die ich in der High School nicht gemacht hatte. Nelson hat mir den besten Rat gegeben, als er sagte: ‚Entspann und amüsier dich. Dies ist dein lange vorbereiteter Abschlussball!‘“

JESSICA STROUP – „Ich war bei drei Abschlussbällen. Ich war diese Schülerin, die Abschlussbälle liebte. Ich komme aus dem Süden und bin in North Carolina aufgewachsen. Ich bin einmal zum Junior-Abschlussball gegangen und zwei Mal zu Senior-Abschlussbällen. In meiner High School war dies die einzige Tanzveranstaltung, die wir hatten, also packten wir alles in den Abschlussball und er wurde großartig! Wir begannen mit unseren Planungen schon im Sommer zuvor. Ich bin in jeden Laden gefahren, um ein passendes Kleid zu finden. Man kommt in den Laden und sieht die anderen Mädchen, die, Monate vorher exakt dasselbe tun. In Wahrheit ging es allein darum, auszuschließen, dass es irgendwo noch eine zweite Version deines Kleides gibt! In diesem Film tragen wir unser Haar offen und es wirkt alles sehr natürlich. Wo ich herkomme, wird es in einem langwierigen Prozess hochgesteckt. Meines war in einem strengen Dutt zurechtgemacht, glaube ich, ich kann mich nicht mehr genau erinnern! Es hat Stunden gedauert, bis es fertig war. Morgens um sechs Uhr fingen die Vorbereitungen an und dauerten den ganzen Tag über. Und das alles für ein paar Stunden Abschlussball. Aber es hat mir so viel Spaß gemacht!“

KELLY BLATZ – „Mein Abschlussball war genauso wie der im Film. Es gab eine große Leinwand und alles sah genauso aus. Ich ging mit meiner Freundin hin, damit ich niemanden fragen musste. Das wäre schrecklich gewesen und so hat es viel Druck von mir genommen, denn jemanden zu fragen, kostet einen Jungen wahrscheinlich die größte Überwindung. Ich erinnere mich daran, dass wir in einem Park bestimmt eintausend Bilder mit unseren Eltern gemacht haben, dann zum Essen und danach zum Ball gegangen sind. Anschließend gingen wir in das Hotel, in dem wir alle eine riesige Suite direkt am Strand hatten. Aber an das, was anschließend passierte, ist die Erinnerung ziemlich verblasst.“

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