Private School - Die Superanmacher

Kinostart: 18.11.1983

Filmhandlung und Hintergrund

Alberne Teenie-Sex-Komödie aus den achtziger Jahren.

Chris besucht ein reines Mädchen-College und ist in Jim verknallt, der das nahegelegene College für Jungs besucht. Allerdings hat Chris ernsthafte Konkurrenz in Gestalt ihrer skrupellosen Mitschülerin Jordan. Chris‘ beste Freundin Betsy geht bereits mit Jims Kumpel Bubba, dessen Interessen allerdings breiter gestreut sind: In Frauenkleidern versucht er mit anderen Jungs in das Mädchen-College zu gelangen, um die Schülerinnen beim Duschen beobachten zu können.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Private School - Die Superanmacher: Alberne Teenie-Sex-Komödie aus den achtziger Jahren.

    Alberne Teenie-Sex-Komödie aus den achtziger Jahren, in der die Erfüllung des Daseins für pubertierende Jungs darin besteht, Mädels beim Duschen beobachten zu können. Brüste, Hintern und flache Gags drängen den vermeintlichen Mittelpunkt der dürftigen Handlung - Chris und Jim wollen „es“ gemeinsam tun - in den Hintergrund. Zu allem Überfluss tritt auch noch Sylvia Kristel („Emmanuelle“) als Aufklärungs-Lehrerin auf. Sicherlich kein Glanzpunkt in den Filmografien von Matthew Modine („Die Piratenbraut“) und Phoebe Coates („Saw III“).

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