Ehren-Oscar für Sidney Lumet

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Er zählt zu den renommiertesten US-Filmemachern der letzten 50 Jahre, ging bei der Verleihung der Oscars aber in schöner Regelmäßigkeit leer aus.

Kommt zu späten Oscar-Ehren: Sidney Lumet Bild: Columbia

Stolze fünf Mal wurde Sidney Lumet im Laufe seiner Karriere für einen der begehrten Goldjungen nominiert - gewonnen haben am Ende aber immer die Anderen.

Im reifen Alter von 80 Jahren wird dem Regisseur nun aber doch noch die Ehre zuteil, die ihm gebührt. Lumet, der mit Filmen wie „Die zwölf Geschworenen„, „Mord im Orient-Express„, „Prince of the City„, „Hundstage“ oder „Serpico“ Hollywood-Geschichte schrieb, wird bei der Verleihung am 27. Februar 2005 mit dem Ehren-Oscar ausgezeichnet.

Hollywood huldigt seinen Legenden

Acadamy-Präsident Frank Pierson, der die Entscheidung bekannt gab, rühmte Lumet als „einen der wichtigsten Regisseure in der Geschichte des amerikanischen Kinos.“

Mit dem Oscar fürs Lebenswerk wird traditionell eine herausragende Persönlichkeit der Filmgeschichte ausgezeichnet. In diesem Jahr wurde Blake Edwards („Der rosarote Panther„) gewürdigt, 2003 ging der spezielle Award an Peter O’Toole.

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    Ehren-Oscar für Sidney Lumet

    Der 80-Jährige US-Filmemacher wird bei der Verleihung im kommenden Februar mit einem Oscar für sein Lebenswerk gewürdigt.

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