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Leonardo da Vinci wird ein harter Kinoheld

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© kino.de

Ein Kinderautor und ein Action-Produzent bringen Leonardo da Vinci auf die Leinwand. Das Gespann plant eine Serie á la „Sherlock Holmes“.

Sorry, Leonardo da Vinci: Der Bart muss ab Bild: kino.de

Sherlock Holmes“ und „Indiana Jones“ lassen grüßen. Wobei der Welt brillanteste Detektiv und der Kult-Archäologe nicht mithalten können, wenn Universalgenie Leonardo da Vinci seine grauen Zellen anwirft. Aber die Filme um „Sherlock Holmes“ und „Indy“ stehen Pate bei den Plänen, für Leonardo eine Kinoserie zu stricken.

Ein ungleiches Gespann hat diese Idee ausgekocht: Jonny Kurzman, Autor für familientaugliches TV-Programm überzeugte den Filmriesen Universal davon und Lawrence Gordon produziert. Gordon ist auf Action abonniert, er verantwortete unter anderem die beiden „Hellboy„-Abenteuer, „Watchmen - die Wächter“ und die „Predator„-Filme.

Young Leo da Vinci: Panzer und Roboter statt Mona Lisa

Falls Michael Gambon nun gewisse Ähnlichkeiten zwischen seinem „Harry Potter„-Lehrkörper Dumbledore und Leonardo da Vinci feststellt - Hoffnungen auf die Rolle braucht er sich nicht zu machen. Kurzman und Gordon haben nicht den alten Leo im Sinn, der die „Mona Lisa“ und „Das letzte Abendmahl“ malte. Der Bart muss ab, es geht um den jungen da Vinci. Im Kino wird der klügste Mann der Menschheitsgeschichte zum Action-Genie.

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Ihre Story konzentriert sich auf die Bemühungen Leonardo da Vincis, das Europa der Renaissance davor zu bewahren, ins dunkle Mittelalter zurückzufallen. Spielzeug für genügend Bums auf der Leinwand holt sich der Tüftler dabei aus der eigenen Werkstatt: Leonardo da Vinci (1452 - 1519) erfand unter anderem Maschinengewehre, Panzer, Hubschrauber, U-Boote und Roboter.

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