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Power Rangers: Das teilt der neue Film laut Bryan Cranston mit "The Dark Knight"

Power Rangers: Das teilt der neue Film laut Bryan Cranston mit "The Dark Knight"
© Studiocanal

Als bekannt wurde, dass Bryan Cranston im neuen „Power Rangers“-Kinofilm eine wichtige Rolle übernimmt, war die Überraschung groß. Der „Breaking Bad“- Star synchronisierte in der Original-Serie zwar ein paar Monster (der Blaue Ranger der Neuverfilmung wurde ihm zu Ehren benannt), doch seine letzten Filmprojekte scheinen nicht wirklich zum „Power Rangers“-Film zu passen. Nun begründete Cranston seine Entscheidung mit einer vielversprechenden Aussage.

Bryan Cranston sprach mit der Huffington Post über seine Teilnahme am neuen „Power Rangers„-Film und überraschte mit einer gewagten These. In der Neuverfilmung der Action-Saga wird Cranston Zordon spielen, der als Mentor der Rangers fungiert, sie zusammenführt und ihnen ihre Anzüge und Waffen zur Verfügung stellt.

Filmstudio will gleich eine ganz „Power Rangers“-Reihe realisieren - wie viele Filme wird es geben?

Der Schauspieler, der dank seiner Rolle als Walter White in der hochgelobten Drama-Serie „Breaking Bad“ weltweite Bekanntheit erlangte, begründete in dem Gespräch mit der Huffington Post, warum er sich für eine Teilnahme an dem Projekt entschieden habe. Dabei macht er sogar einen Vergleich, der durchaus Hoffnungen weckt.

„Ich war anfangs nicht wirklich begeistert, dann redete ich jedoch mit dem Produzenten, las das Drehbuch und sprach mit dem Regisseur. Danach dachte ich mir: ‚Das ist etwas anderes‘. Das ist genauso anders wie die Neuinterpretation von der ‚Batman‘-TV-Serie, die dann zu der ‚Batman‘-Filmreihe geworden ist.“

Nimmt sich der neue „Power Rangers“-Film „The Dark Knight“ zum Vorbild?

Bryan Cranston wurde anschließend gefragt, ob er mit der „Batman“-Filmreihe die gefeierte „Dark Knight“-Trilogie von Christopher Nolan meinte, was er bejahte. Er schränkte jedoch ein, dass man die Filme nur schwer mit dem neuen „Power Rangers“-Film vergleichen könne, da es hier schließlich um Teenager und deren Lebenssituation gehe. Daher wird der Jugend-Fantasy-Abenteuerfilm „Power Rangers“ weniger düster als „The Dark Knight„.

Dennoch dürfte die Aussage von Cranston die Erwartungen der Fans steigern und die Messlatte für die Neuverfilmung ziemlich hoch ansetzen.

Power Rangers Trailer (deutsch):

Viele Fans sind nämlich derzeit noch unschlüssig, was sie von dem neuen Film zu erwarten haben. Bei aller Nostalgie und Liebe für die TV-Serie aus den 1990er-Jahren: Es wird einen großartigen Film erfordern, um die damalige Magie wiederzubeleben. Es müsste darum gehen, die Ausgangslage der „Power Rangers“ modern zu adaptieren und wenn uns dabei ein solch großer Sprung wie damals mit der „Dark Knight“-Trilogie erwartet, können wir wohl alle gut damit leben.

Am 23. März 2017 kommt die Neuverfilmung des Action-Klassikers in die deutschen Kinos und spätestens dann kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, ob Bryan Cranston mit seinem Vergleich übertrieben hat oder nicht.