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Power and Terror: Noam Chomsky - Gespräche nach 9/11

Kinostart: 03.06.2004

Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation einer Reihe von Gesprächen, die Linguistikprofessor Noam Chomsky nach dem 11. September 2001 über die neue Terrorgefahr führte.

Noam Chomsky

Unbequeme Wahrheiten vom klügsten Mann der Welt, nicht ganz so häppchen- und bierzeltgerecht dargeboten wie vom autodidaktischen Kollegen Michael Moore, doch gerade deshalb kaum weniger aufklärend und beunruhigend.

Die Chronik einer Reihe von Gesprächen, die Noam Chomsky im Frühjahr 2002 führte, als er durch die West- und Ostküstenstaaten Amerikas tourte, kombiniert mit einem Interview in seinem Büro in Cambridge: Chomskys Auftritte erweisen sich dabei als intellektuelles Happening. Wenn er in seinen Reden die Terroranschläge in Zusammenhang mit den US-amerikanischen Auslandsinterventionen in Vietnam, Mittel- und Südamerika, dem Mittleren Osten und anderswo bringt, sind die Reihen schnell mit Sinnesgenossen gefüllt.

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Darsteller und Crew

  • Noam Chomsky
  • John Junkerman
  • Tetsujiro Yamagami
  • Koshiro Otsu
  • Takeshi Hata
  • Kiyoshiro Imawano

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Power and Terror: Noam Chomsky - Gespräche nach 9/11: Dokumentation einer Reihe von Gesprächen, die Linguistikprofessor Noam Chomsky nach dem 11. September 2001 über die neue Terrorgefahr führte.

    Dokumentarfilmer John Junkerman setzt mit „Power and Terror“ einem der engagiertesten und kritischsten Intellektuellen unserer Zeit, Linguistikprofessor Noam Chomsky, ein Denkmal. Nach dem 11. September 2001 erlangten Chomskys Analysen und in seinen antiamerikanischen Reden aufgezeigten historischen Perspektiven große Bedeutung. Junkerman zeichnet das Porträt seines „Titelhelden“ ohne auffälligen ästhetischen Anspruch, der Errol Morris‘ „The Fog of War“ als eines der wichtigen politischen filmischen Dokumente unserer Zeit folgt.
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