Filmhandlung und Hintergrund

Nachhaltige Doku, die die Frage nach dem angemessenen Umgang des Menschen mit einer im ständigen Wandel begriffenen Welt stellt.

In so genannten Entwicklungsländern Asiens, Afrikas und Südamerikas ist das traditionelle Leben immer mehr mit der Industrialisierung konfrontiert. Kulturelle und religiöse Praktiken müssen mit landwirtschaftlichen und handwerklichen Betätigungen dortiger Menschen zusammengebracht werden. Dieses vielfältige, traditionelle Dasein ist bereits geprägt von Technik, aber in geringerem Ausmaß und mit weniger tiefgreifenden Folgen als im Westen.

Zweiter Teil der „Qatsi-Zivilisationsphilosophie“ von Godfrey Reggio, mit der Musik von Philip Glass.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Powaqqatsi: Nachhaltige Doku, die die Frage nach dem angemessenen Umgang des Menschen mit einer im ständigen Wandel begriffenen Welt stellt.

    Godfrey Reggios Experimentalfilm ist nach „Koyaanisqatsi“ (1982) und vor „Naqoyqatsi“ (2002) Mittelteil seiner viel beachteten „Qatsi“-Trilogie. Alle drei Titel entstammen der Sprache der Hopi-Indianer, der dieser Doku meint ein parasitäres Leben. Zeigt der Vorgänger noch die Auswirkung moderner Technologie im Westen, so stehen nun Gesellschaften ärmerer Länder der Südhalbkugel im Fokus. Wie in der übrigen plot- und dialogfreien Trilogie hat auch hier die Musik von Philip Glass entscheidend Gewicht.

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