Plötzlich Prinzessin 2

  1. Ø 4
   2004
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Filmhandlung und Hintergrund

Plötzlich Prinzessin 2: Sequel zu Disneys Komödienhit, in dem die nunmehr volljährige Amerikanerin Mia ihr Amt als Prinzessin von Genovien antreten will.

Frisch zur Prinzessin gekrönt, siedelt die vormals verschüchterte US-Durchschnittsschülerin Mia (Anne Hathaway) nach vollbrachtem Hochschulexamen mitsamt der besten Freundin Lilly (Heather Matarazzo) ins europäische Königreich Genovia über. Dort wird ihre Ausbildung in Sachen königliche Pflichten wie geplant fortgesetzt. Die kommt auch keinen Tag zu früh, stellt es sich doch bald heraus, dass Mia wesentlich früher den Königsthron besteigen muss als bisher angenommen. Auch eine baldige Eheschließung von angemessenem Stande ist unter diesen Umständen unumgänglich.

Aschenputtel wird Königin im Sequel zum romantischen Teenieerfolg des Jahres 2001. „Pretty Woman„-Regisseur Garry Marshall, im Thema zu Hause wie kaum ein zweiter, ist auf der Höhe seiner Märchenkunst.

Vor fünf Jahren hat der amerikanische Teenager Mia Thermopolis erfahren, dass sie eine europäische Prinzessin ist. Nun hat sie ihren College-Abschluss in der Tasche und ist bereit, ihr Amt in der kleinen europäischen Monarchie Genovien anzutreten. Kaum dort angekommen, muss sie jedoch erfahren, dass ihr ein Adelsvertreter versucht, die Krone streitig zu machen. Außerdem sieht ein genovisches Gesetz vor, dass die Thronanwärterin verheiratet sein muss, um Königin zu werden. Also muss Mia innerhalb von 30 Tagen einen adäquaten Bräutigam auftreiben.

Vor fünf Jahren erfuhr die damals 15-jährige Mia Thermopolis, dass sie Thronfolgerin des europäischen Ministaats Genovien ist. Nun soll die Prinzessin, inzwischen zur smarten College-Absolventin gereift, ihr Erbe antreten und Großmutter Clarisse als Herrscherin ablösen. Ein altes genovesisches Gesetz sieht allerdings vor, dass die Königin verheiratet sein muss. Aber woher bekommt man auf die Schnelle einen Ehemann her? Mia muss sich zwischen zwei Lords entscheiden – dem Charmeur Nicholas und dem attraktiven Andrew.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Family-Entertainment-Spezialist Garry Marshall („Pretty Woman“, „Liebe auf Umwegen“) mag mittlerweile die 70 überschritten haben, doch sein Zielpublikum wird immer jünger. So ist das simpel nachzuvollziehende Sequel zu seinem Überraschungshit „Plötzlich Prinzessin“ von 2001 eindeutig auf die jüngsten Mädchen (und ihre Omis) zugeschnitten. Anne Hathaway spielt in dem modernen Märchen erneut die (mittlerweile etwas weniger) tollpatschige Prinzessin Mia, für die es diesmal gilt – nicht ohne eine Reihe von komödiantischen Hindernissen – ein Herz und eine Krone zu erobern.

    Die Story knüpft fünf Jahre nach den Ereignissen im Original an, in dem die ungelenke Teenagerin Mia aus heiterem Himmel erfuhr, die Thronerbin des (fiktiven) europäischen Ministaates Genovia zu sein. In gewohnter Aschenputtel-Makeover-Manier verwandelte sie sich vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan. Inzwischen hat Mia ihr Princeton-Studium abgeschlossen und begibt sich nun nach Genovia, um an ihrem 21. Geburtstag die Krone ihrer abdankenden Großmutter Clarissa Renaldi (Julie Andrews) zu übernehmen. Doch der machtgierige und intrigante Parlamentsabgeordnete Mabrey (John Rhys-Davies) möchte seinen Neffen Nicholas (Chris Pine in seinem Debüt) zum neuen König krönen. Daher besteht er auf dem Gesetz, dass eine weibliche Thronfolgerin verheiratet sein muss, um Königin zu werden. Mia hat 30 Tage Zeit, um einen angemessenen Bräutigam zu finden.

    Als mögliche Kandidaten werden in Montage (eine von mehreren, die unter anderem Kostümwechsel und Frisurenschau umfassen) das Männerspektrum vom kleinen Knirps zum Tattergreis und allem dazwischen vorgestellt. Man einigt sich schließlich auf den sympathischen, jedoch farblosen Duke of Kenilworth (Callum Blue). Gleichzeitig befindet sich auf Einladung Mias Rivale Nicholas im Schloss, von dessem Charme sie sich geradezu magisch angezogen fühlt. Die entscheidende und nicht allzu schwer zu beantwortende Frage ist also, für wen sie sich entscheiden wird.

    Hathaway scheut auch diesmal nicht den Mut zur Hässlichkeit, allerdings nur für eine kurze Einlage von grotesken Grimassen. Ansonsten werden die üblichen Slapstick-Gags aufgefahren, die aus Stolpereien und einem Brunnensturz bestehen. Im Gegensatz dazu ist Grande Dame Julie Andrews für klassische Eleganz und königliche Distinguiertheit verantwortlich. Das heißt jedoch nicht, dass sie bei Mias Brautparty (bei der die Gäste bezeichnenderweise fast alle Kleinkinder und Teenager sind) zu versnobt ist, um beim Matratzensurfen mitzumachen. Zudem stimmt Miss „Mary Poppins“ Andrews ein poppiges Liedchen an, das sich, mit Drumbeat unterlegt, gefällig dem Rest des genretypischen Girliepower-Light-Soundtracks anpasst. Bei der Humorauswahl wird ebenfalls auf bewährte Standards gesetzt, die mit ein paar In-Jokes für Erwachsene aufgelockert werden. Wie zu erwarten ist „Plötzlich Prinzessin 2“ kein großer filmischer Wurf, aber doch so zuckersüß und bonbonfarben verpackt, dass sich die Zielgruppe allemal blendend unterhalten fühlen sollte. ara.

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