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Charlie Sheen bekommt seine Strafe

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© Warner

30 Tage Entzug: Was klingt wie ein Filmtitel ist die Strafe für Charlie Sheens Entgleisungen.

Nach den Dreharbeiten zu "Two and a Half Men" tritt Charlie Sheen seine Strafe an Bild: Warner

Das Gericht von Aspen in Colorado hat gesprochen. „Platoon„-Star Charlie Sheen muss sich für einen Monat in eine Entzugsklinik begeben, um seine Alkohol- und Drogenprobleme in den Griff zu kriegen. Außerdem bekam er 36 Stunden Anti-Gewalt-Therapie aufgebrummt, um seine Wutausbrüche besser unter Kontrolle zu bringen.

Damit kam Charlie Sheen mit einem sehr milden Urteil davon. Grund dafür ist sein Geständnis vor Gericht, in dem er sich für die Gewaltattacken gegen seine Frau vergangenen Dezember für schuldig bekannte. Von einer Haftstrafe wurde daraufhin abgesehen, schwerwiegendere Vorwürfe gegen den Star wurden fallen gelassen. Allerdings gab es neben dem Entzug eine Bewährungsstrafe von 30 Tagen.

Charlie Sheen macht Therapie

Die kann Charlie Sheen nun in einem Rehabilitationszentrum in Malibu verbringen. Angeblich hat er bereits vor drei Monaten einen Alkoholentzug absolviert und ist seitdem trocken. Demnach kann er die Zeit vor allem den Therapiesitzungen widmen, die seine Aggressionen zügeln sollen. Zuvor wird er jedoch die Dreharbeiten zu den neuen Folgen der TV-Serie „Two and a Half Men“ fortsetzen.

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