Filmhandlung und Hintergrund

Oscarpreisträger Guillermo Del Toro interpretiert das Pinocchio-Märchen als düsteren Animationsfilm und versetzt die Geschichte ins Italien der 1930er-Jahre.

Der Junge aus Holz, der ein echter Knabe werden will, und sein Schöpfer, der Holzschnitzer Geppetto, wird von Oscarpreisträger Guillermo Del Toro in das Italien der 1930er-Jahre versetzt. Der unschuldige Junge wird in eine düstere Zeit hineingeboren und auch Geppetto kann Pinocchio nicht davor beschützen. Für Pinocchio beginnt eine große Reise, auf der er lernt, seine Umwelt und auch seinen Vater besser zu verstehen.

„Pinocchio“ – Hintergründe

Guillermo Del Toro erfüllt sich mit der Neuinterpretation des „Pinocchio“-Märchens einen echten Herzenswunsch. Schon seit dem Beginn seiner Karriere träumt der Regisseur davon, das Märchen zu verfilmen. Für den Streaming-Anbieter Netflix erhält del Toro, der für „Shape of Water“ mit dem Oscar für den besten Film und die beste Regie ausgezeichnet wurde, die Chance, seine Vision umzusetzen.

Noch steht nicht viel zu Handlung und Besetzung von „Pinocchio“ fest. Klar ist hingegen, dass Del Toro einen ganz anderen Ansatz als der weltberühmte Disney-Zeichentrickfilm „Pinocchio“ von 1940 wählen wird. Die im Jahr 2021 kommende Neuinterpretation versetzt die Handlung ins faschistische Italien und richtet sich als düsteres Märchen eher an Erwachsene. Animiert wird die Geschichte im aufwendigen und wunderschönen Stop-Motion-Verfahren.

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