Pinky und der Millionenmops (2000)

Pinky und der Millionenmops Poster

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Filmhandlung und Hintergrund

Pinky und der Millionenmops: Nach klassischem Muster aufgebauter Kinderkrimi nach der Romanvorlage von Gert Prokop.

Der elfjährige Hobbydetektiv Pinky, der mit vier Leidensgenossen bei Pflegeeltern lebt, macht zufällig die Bekanntschaft des kauzigen Millionärs und Zauberers Morgan. Für ihn klärt Pinky gleich zwei spektakuläre Fälle erfolgreich auf, einen lästigen Kaufhausdiebstahl und eine Mopsentführung. Daraufhin wird er vom einsamen Kaufhauskönig kurzerhand adoptiert.

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Kritikerrezensionen

  • Der erfahrene Produzent Jürgen Haase (“Mario und der Zauberer”, “Feuerreiter”) ist einer der wenigen in Deutschland, die sich auch beim Kinderfilm (“Lorenz im Land der Lügner”) engagieren. Wie “Pinky und der Millionenmops” beweist, weiß Haase genau, was zu einer spannenden Leinwandgeschichte für junge Zuschauer gehört: Die Verfilmung von Gert Prokops Kinderbuch “Detektiv Pinky” verfügt über einen versierten Regisseur (Stefan Lukschy), gute Darsteller, überraschende Wendungen und ein cooles Tier.

    Der elfjährige Hobbydetektiv Pinky (Jaime Krsto), der mit vier Leidensgenossen bei Pflegeeltern lebt, macht zufällig die Bekannschaft des Millionärs Morgan und klärt für ihn gleich zwei spektakuläre Fälle auf: einen lästigen Kaufhausdiebstahl und die Entführung des Mopses Arnold, den Morgan als Universalerben eingesetzt hatte. Zur Belohnung wird Pinky von dem einsamen Krösus kurzerhand adoptiert. Den eigentlichen Mittelpunkt des Geschehens und Schauspielerensembles bildet Hans Clarin als kauziger Millonär, begnadeter Zauberer und Verwandlungskünstler Morgan. Seine Darstellung hat das nötige Gewicht für seine tragende Rolle und gleichzeitig eine Leichtigkeit, die sehr gut zu seiner zwischen Wirklichkeit und imaginären Welten balancierenden Figur passt. Seine jungen Kollegen spielen natürlich, mit sichtlichem Genuss an ihren filmischen Abenteuern und in Harmonie mit den Erwachsenen. Weder die Personen noch die Requisiten lassen auf einen konkreten Schauplatz der Story schließen, die bewusst in eine imaginäre Großstadt verlegt wurde, um den märchenhaften Charakter der Geschichte zu betonen. Wenngleich die Witze und kessen Sprüche mitunter etwas bemüht wirken, bietet der gut aufgebaute und gewaltfreie Kinderkrimi angenehme Familienunterhaltung. csz.

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