Seien wir ehrlich, die Fortsetzung des modernen Klassikers Wall Street ist Oliver Stone eher suboptimal geraten, doch offenbar hatte er zumindest seinen Spaß an der Zusammenarbeit mit Jungstar Shia LaBeouf. Denn wie die beiden nun auf dem DVD-Kommentar von Wall Street: Geld schläft nicht durchblicken lassen, sind sie sehr daran interessiert, an dem Filmprojekt namens Pinkville wieder zusammenzuarbeiten. Der Film würde für Stone eine thematische Rückkehr in den Vietnamkrieg bedeuten, mit dem er sich bereits in Filmen wie Platoon und Geboren am 4. Juli auseinandergesetzt hat. Das Projekt, das sich mit dem Massaker im vietnamesischen My Lai beschäftigt, sollte schon vor einigen Jahren mit Stars wie Woody Harrelson und Bruce Willis umgesetzt werden, kam aber auch wegen des Autorenstreikes im Jahr 2007 nie auch nur in die Nähe der Produktionsphase. Nun könnte Stone mit LaBoeuf, der sich vor allem für den Stoff interessiert, weil sein Vater ein Hubschrauberpilot im Vietnamkrieg war, einen neuen Anlauf wagen.

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