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Pink Ludoos


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Pink Ludoos: Eine indische Komödie aus der Neuen Welt, wo Inder im Gegensatz zu denen aus Bollywood offenbar auch mal kiffen, Schnäpse trinken, Fuck sagen und Sex im Auto haben. Und manchmal gar abtreiben. Das erwägt die Heldin jedenfalls, bevor sie sich anders besinnt und, wie schon ihre Mutter, einen Haufen Mädels in die Welt setzt. Das alles ist bei übersichtlicher Spieldauer flott und mit Sinn für rustikale Komik in Szene...

Pink Ludoos

Handlung und Hintergrund

Gugan aus Kanada feiert ihren 19. Geburtstag und ist jetzt nach Ansicht ihrer den indischen Traditionen verpflichteten Großmutter reif, einen bereits vor Jahrzehnten ausgesuchten Ehemann aus der alten Heimat zu heiraten. Und bald möglichst viele kleine Jungen zu werfen, wofür auch schon ausdauernd gebetet wird. Was Omi nicht ahnt: Gugan ist bereits schwanger, von einem drogensüchtigen Tunichgut. Und erwartet drei kleine Mädchen! Prompt kommt es erst einmal zum großen Zerwürfnis.

Exilinderin Gugan soll einen Sohn der Heimat freien, doch leider ist sie schon schwanger. Ambitionierte Low-Budget-Familienkomödie aus Kanada.

Darsteller und Crew

Regisseur
  • Gaurav Seth
Produzent
  • Stephen Hegyes,
  • Shawn Williamson,
  • Andrew Boutilier,
  • Cynthia Chapman,
  • Samantha Morris
Darsteller
  • Jay Kazim,
  • Shaheen Khan,
  • Jazz Mann,
  • Chenier Hundal,
  • Agam Darshi,
  • Jolly Bader
Drehbuch
  • Belle Mott
Musik
  • James Jandrisch
Kamera
  • Arthur E. Cooper
Schnitt
  • Franco Pante

Kritiken und Bewertungen

5,0
1 Bewertung
5Sterne
 
(1)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
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1Stern
 
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Kritikerrezensionen

  • Eine indische Komödie aus der Neuen Welt, wo Inder im Gegensatz zu denen aus Bollywood offenbar auch mal kiffen, Schnäpse trinken, Fuck sagen und Sex im Auto haben. Und manchmal gar abtreiben. Das erwägt die Heldin jedenfalls, bevor sie sich anders besinnt und, wie schon ihre Mutter, einen Haufen Mädels in die Welt setzt. Das alles ist bei übersichtlicher Spieldauer flott und mit Sinn für rustikale Komik in Szene gesetzt, entbehrt nicht der anrührenden Momente und entartet nicht in Kitsch. Schaden tut dem guten Film allein die verunglückte deutsche Synchro.
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