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Pimp

Filmhandlung und Hintergrund

Der englische TV-Star Robert Cavanah („The Royal“) spielt die Hauptrolle und führt auch selbst Regie bei diesem typisch britisch gewirkten Gangsterthriller um einen kleinen Gauner in großen Schwierigkeiten. Das Konzept der Dokufiktion schafft in diesem Zusammenhang interessante Perspektiven, wird aber nicht konsequent durchgezogen und liefert meist nur Alibis für die Wackelkamera. Stimmungen und Typen sind gut getroffen...

Woody ist ein kleiner Zuhälter und Pornoproduktionsassistent aus Soho, hin und wieder erhält er lukrative und auch mal gefährliche Aufträge von dem lokalen Unterweltboss Stanley. Ausgerechnet jetzt aber, wo ihm ein Kamerateam für eine Dokumentation über das Sexbusiness in London beinahe überall hin folgt, droht Ärger aus unterschiedlichen Richtungen. Eines seiner Mädchen wurde offenbar für einen Snuff-Film ermordet, ein weiteres ist spurlos verschwunden. Außerdem wildert eine chinesische Bande in Stanleys Revier, und Woody ist der Leidtragende.

Ein kleiner Gauner forscht einer verschwundenen Hure hinterher und gerät zwischen die Fronten eines Bandenkrieges. Um gesellschaftskritische Note bemühter britischer Gangsterfilm im Dokufiktionskostüm.

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Kritikerrezensionen

  • Der englische TV-Star Robert Cavanah („The Royal“) spielt die Hauptrolle und führt auch selbst Regie bei diesem typisch britisch gewirkten Gangsterthriller um einen kleinen Gauner in großen Schwierigkeiten. Das Konzept der Dokufiktion schafft in diesem Zusammenhang interessante Perspektiven, wird aber nicht konsequent durchgezogen und liefert meist nur Alibis für die Wackelkamera. Stimmungen und Typen sind gut getroffen, Britkino-Superprolo Danny Dyer gibt den Paten, für Sadismus, sadistischen Sex und violente Situationskomik ist reichlich gesorgt.
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