Filmhandlung und Hintergrund

Drei Filme des italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini.

„Mamma Roma“: Eine in die Jahre gekommene Prostituierte will ein bürgerliches Leben führen und verschweigt ihrem heranwachsenden Sohn ihre Vergangenheit. „Das 1. Evangelium Matthäus“: Dem Juden Joseph wird im Traum prophezeit, dass seine Partnerin Maria den Erlöser gebären wird. „Medea“: Königsohn Jason trifft auf der Suche nach dem Goldenen Vlies Medea, die ihn unterstützt und seine Frau wird. Als er sie verlässt, übt sie grausame Rache.

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Kritikerrezensionen

  • Pier Paolo Pasolini - Arthaus Close Up: Drei Filme des italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini.

    Drei Filme, die einen Einblick in das Schaffen des italienischen Regisseurs Pier Paolo Pasolini geben. In „Mamma Roma“ scheitert Anna Magnani als lebensfrohe Hure am Aufstieg vom Proletariat ins Kleinbürgertum. Die in „Mamma Roma“ enthaltene christliche Symbolik kommt in der Bibel-Verfilmung „Das 1. Evangelium Matthäus“ vollends zur Entfaltung, wenn Pasolini Jesus mit der Hilfe von Laiendarstellern als Sozialrevoluzzer präsentiert. Auf der Basis der gleichnamigen Tragödie von Euripides inszenierte Pasolini die antike Sage um „Medea“ mit Opernsängerin Maria Callas in der Hauptrolle.

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