Pickpocket

Kinostart: 08.09.1960
zum Trailer

Filmhandlung und Hintergrund

Robert Bressons virtuoses Ballett der Hände eines Taschendiebs - ein wichtiger Einfluss für Paul Schraders "American Gigolo".

Michel glaubt, er könne sich über Gesetze hinwegsetzen und betätigt sich wie im Rausch als Taschendieb. Freundin Jeanne und ein ihn verdächtigender Kommissar versuchen vergeblich, ihn vom Gegenteil zu überzeugen. Seine Komplizen werden verhaftet, er verlässt Paris. Als er zurückkehrt, erwartet Jeanne ein Kind von einem anderen. Er will Mutter und Kind helfen und stiehlt erneut. Diesmal wird er ertappt und verurteilt. Jeanne besucht ihn im Gefängnis, wo ihm bewusst wird, dass er sie liebt.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Pickpocket: Robert Bressons virtuoses Ballett der Hände eines Taschendiebs - ein wichtiger Einfluss für Paul Schraders "American Gigolo".

    Robert Bressons „Pickpocket“ entstand parallel zu Jean-Luc Godards „Außer Atem“. Dennoch ist dies kein Film der Nouvelle Vague, deren Regisseure Bresson bewunderten, sondern erneut ein in extremer Stilisierung inszenierter Film um die Kraft des Glaubens und der Liebe, die zu Läuterung führt. Das virtuose Ballett der Hände, wenn Bresson ihn bei der Arbeit zeigt, ist Kino von seltener Suggestivkraft. Die Erlösung eines Taschendiebs beeinflusste Paul Schraders „American Gigolo“, der Bressons Schlussszene zitiert.

Kommentare

  1. Startseite
  2. Alle Filme
  3. Pickpocket