Der britische Regisseur Stephen Frears („Die Queen“) verfilmte „The Lost Child of Philomena Lee“ mit Judi Dench in der Hauptrolle. Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit und handelt von einer Frau auf der Suche nach ihrem Sohn, den sie vor mehr als 50 Jahren zur Adaption freigeben musste.

Der erfolgreiche und preisgekrönte Regisseur Stephen Frears, bekannt für seine Werke Gefährliche Liebschaften, Mary Reilly, High Fidelity und Die Queen mit Helen Mirren, kündigt nun sein neustes Werk Philomena an.

Der Brite verfilmt damit die wahre Geschichte einer irischen Frau, gespielt von Judi Dench („Skyfall“, „Best Exotic Marigold Hotel“), die sich seit 50 Jahren verzweifelt auf der Suche nach ihren Sohn befindet. Als Jugendliche musste sie in den 50er Jahren ihr Neugeborenes zur Adaption freigeben und weiß nun weder seinen Namen noch seinen Aufenthalt. Zeitgleich stellt ihr Sohn, der inzwischen in den USA lebt, Nachforschungen über seine leiblichen Eltern und seine Herkunft an.

Die Handlung basiert auf einer Buchvorlage namens „The Lost Child of Philomena Lee“ des BBC-Korrespondenten Martin Sixsmith und zeigt das bishrige Leben der Beiden und ihr Wiedersehen nach über 50 Jahren. Das Drehbuch haben Steve Coogan und Jeff Pope geschrieben. In weiteren Hauptrollen sind Charles Edwards, Steve Coogan, Simone Lahbib und Sean Mahon als erwachsener Sohn zu sehen.

Die Dreharbeiten fanden bereits Ende letzten Jahres in London und Nord-Irland statt und wurden in Washington DC. fortgesetzt. Philomena wird voraussichtlich Ende des Jahres in die britischen Kinos kommen. Auf dem Filmfestival in Cannes konnte sich nun The Weinstein Company die Verleihrechte für die USA sichern. Wann der Film auch in die deutschen Kinos kommen wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht bekannt.

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