Filmhandlung und Hintergrund

Jeff Bridges versucht, die Hintermänner der Ermordung des amerikanischen Präsidenten zu finden.

19 Jahre nach der Ermordung des amerikanischen Präsidenten Timothy Kegan trifft dessen Bruder Nick auf einen Sterbenden, der ihm anvertraut, an dem Attentat beteiligt gewesen zu sein. Nick folgt den Hinweisen des Mannes und sieht sich schon bald in ein Netz aus Verschwörung, Mord und Korruption verstrickt. Während verschiedene Seiten versuchen, seine Ermittlungen zu manipulieren und ihn in die Irre zu führen, bemüht er sich, endlich die Wahrheit ans Licht zu bringen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Philadelphia Clan: Jeff Bridges versucht, die Hintermänner der Ermordung des amerikanischen Präsidenten zu finden.

    Politischer Thriller, der auf einem Roman von Richard Condon („Der Manchurian Kandidat“) beruht und deutliche Parallelen zur Ermordung von John F. Kennedy enthält. Von Regisseur William Richert nachträglich als eine Art politischer „Alice im Wunderland“ bezeichnet, sieht sich der aufrechte Jeff Bridges in diesem Fest für Verschwörungstheoretiker von grotesken und verrückten Figuren umgeben. Während John Huston als manipulatives Familienoberhaupt Dominanz ausstrahlt, ist Anthony Perkins als seltsamer Computerfreak nicht weit von seiner legendären „Psycho“-Rolle entfernt.

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