Pfarrer Braun: Der unsichtbare Beweis

Filmhandlung und Hintergrund

In der sächsischen Provinz klärt Pfarrer Braun den Mord an einer Reiseführerin auf.

Strafversetzt in das sächsische Provinzstädtchen Pfaffenberg genießen Pfarrer Braun und Haushälterin Margot Roßhauptner ihr schmuckes neues Heim. Die Freude über das historische Pfarrhaus ist jedoch schnell getrübt, als die beiden erkennen müssen, dass täglich wahre Touristenströme durch das neue Zuhause geschleust werden. Als schließlich eine Reiseführerin ermordet wird und der vermeintliche Täter bei Braun um Kirchenasyl bittet, findet sich der Pfarrer mitten in einem neuen Kriminalfall wieder.

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Kritikerrezensionen

  • Pfarrer Braun: Der unsichtbare Beweis: In der sächsischen Provinz klärt Pfarrer Braun den Mord an einer Reiseführerin auf.

    2003 startete die ARD mit den „Pfarrer Braun“-Krimis eine weitere Fernsehserie frei nach den „Father Brown“-Erzählungen von Gilbert K. Chesterton. Die Titelrolle übernahm diesmal Ottfried Fischer. Der gewichtige Bayer trat damit in die Fußstapfen so großer Kollegen wie Sir Alec Guinness, Heinz Rühmann und Josef Meinrad, die ebenfalls in der Rolle des Geistlichen und Hobbydetektivs zu sehen waren. Von der Kritik eher geschmäht, belohnte das Publikum die harmlosen Krimikomödien meist mit guten Einschaltquoten. Ulrich Stark inszenierte die siebte Folge um profilierungssüchtige Lokalpolitiker und Ortspolizisten vor der Kulisse des Elbsandsteingebirges. In den Episodenhauptrollen waren unter anderem Roman Knizka und Oliver Stritzel zu sehen.

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