Pfarrer Braun: Der siebte Tempel

Filmhandlung und Hintergrund

Pater Brown lässt grüßen: Ottfried Fischer als kriminalbegeisterter Seelenhirte, den auch die Strafversetzung auf eine kleine Nordseeinsel nicht von der Verbrecherjagd abhalten kann.

Erster Fall des gewitzten Bayern: Nachdem es Pfarrer Braun auch im Hamburger Exil nicht lassen konnte, kriminalistisch tätig zu werden - er weist die Unschuld eines jungen Häftlings nach -, versetzt ihn Bischof Hemmelrath auf die Nordseeinsel Nordersand. Kaum angekommen, stirbt die reiche Witwe Groenwald. Pfarrer Braun findet die Todesumstände mysteriös. Der ebenfalls strafversetzte Kommissar Geiger sieht keinen Anlass für Ermittlungen. Brauns Spürsinn ist erwacht, er behält Recht: Ein Anwalt wollte ans Erbe der Witwe.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Pfarrer Braun: Der siebte Tempel: Pater Brown lässt grüßen: Ottfried Fischer als kriminalbegeisterter Seelenhirte, den auch die Strafversetzung auf eine kleine Nordseeinsel nicht von der Verbrecherjagd abhalten kann.

    Der erste Film um die komödiantischen Kriminalfälle des bayerischen Problempfarrers und Hobbydetektivs Guido Braun. Die Figur geht auf den vom englischen Schriftsteller Gilbert Keith Chesterton erfundenen Pater Brown zurück, der seine Vorgesetzten wegen seiner göttlichen Eingebungen bei der Verbrechensaufklärung in Rage bringt. Im Kino wurde Brown in den 60er-Jahren von Heinz Rühmann („Das schwarze Schaf“ und „Er kann’s nicht lassen“) verkörpert. In der seit 2003 produzierten ARD-Reihe übernahm Schauspieler und Kabarettist Ottfried Fischer die Rolle der populären Figur.

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