Filmhandlung und Hintergrund

Helmut Fischer und Hans Clarin als verschwägerte, aber nichtsdestotrotz verfehdete Bürgermeister zweier bayrischer Gemeinden.

Paul Schneck, Bürgermeister der Gemeinde Niederwaldau am Chiemsee und Peter Elfinger, Dorfvorstand der benachbarten Gemeinde Hohenwaldau sind miteinander verwandt - Pauls Ehefrau Elisabeth ist Peters Schwester - doch trotzdem lassen sie keine Gelegenheit aus, sich immer wieder eins auszuwischen. So auch, als in Niederwald der Pfarrer gestorben ist. Schneck will daraufhin Pfarrer Raimund Brendl aus der Nachbargemeinde Hohenwaldau abwerben und schickt seine sonst nicht gerade gottesfürchtigen Gemeindemitglieder scharenweise zum Gottesdienst in den Nachbarort. Dies merkt auch sein Amtskollege und bläst sofort zum Gegenangriff, worauf nun beide Orte versuchen, sich in Frömmigkeit zu überbieten. Opfer dieser „Scheinheiligkeit“ ist Pfarrer Brendl. Dieser muss nun wie am Fließband Messen lesen und Beichten abnehmen und endet schließlich mit einem Kreislaufkollaps im Krankenhaus.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Peter und Paul (1. Staffel, 14 Folgen): Helmut Fischer und Hans Clarin als verschwägerte, aber nichtsdestotrotz verfehdete Bürgermeister zweier bayrischer Gemeinden.

    Die 14-teilige Comedy-Serie wurde vom Unterhaltungsspezialisten Lisa-Film („Ein Schloss am Wörthersee“) an Originalschauplätzen in Aschau und Oberbayern produziert. Die Hauptrollen der verfeindeten Bürgermeister sind hervorragend besetzt mit Helmut Fischer („Monaco Franze“) und Hans Clarin („Pumuckl“). In der Rolle des überarbeiteten Pfarrers Brendl glänzt der 1998 verstorbene Charakterdarsteller Hans Brenner. Das Buch zur ersten Episode, „In Gottes Namen“, verfasste die Grimme-Preisträgerin Cornelia Willinger-Zaglmann. Die Erstaustrahlung der Serie lief von April 1994 bis Juni 1994 bei RTL. Es folgten Wiederholungen bei Super RTL, RTL, ARD sowie EinsMuXx.

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