Filmhandlung und Hintergrund

Ironisch-hintergründiger Partnerschaftsfilm mit der spanischen Starschauspielerin Carmen Maura, die wie schon in Almodovars (spektakulärerem) „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ eine brillante Vorstellung als unabhängige Frau im Macho-Paradies gibt. Ihr zur Seite steht - nicht minder überzeugend - als liebenswerter, aber gedankenloser Part-Time-Playboy Antonio Resines („Lady Check - Jetzt sind mal die Männer...

Die erfolgreiche Journalistin Carmen hat es im Beruf weit gebracht, obwohl sie manches Gefecht gegen patriarchalische Strukturen zu führen hat. Privat ist sie zum drittenmal verheiratet, diesmal mit dem Geschäftsmann Antonio. Zwischen Carmen und Antonio kommt es zu Streitigkeiten, weil auch ihm, wie schon seinen Vorgängern, in hohem Maße Verständnis für die Doppelbelastung der zweifachen Mutter fehlt und obendrein spanische Machismo-Mechanismen ihre Wirkung tun. Doch Carmen hat aus den Krisen der Vergangenheit gelernt und sucht einen Kompromiß, mit dem die Familie leben kann.

Die erfolgreiche Journalistin Carmen hat es im Beruf weit gebracht. Zwischen ihr und ihrem dritten Ehemann Antonio kommt es jedoch zu Streitigkeiten, weil ihm das Verständnis für die Doppelbelastung der zweifachen Mutter fehlt. Ironisch-hintergründiger Partnerschaftsfilm.

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  • Ironisch-hintergründiger Partnerschaftsfilm mit der spanischen Starschauspielerin Carmen Maura, die wie schon in Almodovars (spektakulärerem) „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ eine brillante Vorstellung als unabhängige Frau im Macho-Paradies gibt. Ihr zur Seite steht - nicht minder überzeugend - als liebenswerter, aber gedankenloser Part-Time-Playboy Antonio Resines („Lady Check - Jetzt sind mal die Männer dran“). Die Handlung erfordert vom Betrachter Geduld und Einfühlungsvermögen, was mit streckenweise sehr bissigen Pointen belohnt wird. „Perfekte Frauen haben’s schwer“ ist zwar kaum ein Charts-Anwärter, aber beim anspruchsvollen Publikum sollte das intelligente Vergnügen auf einige Resonanz stoßen.

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