Pension Clausewitz

Kinostart: 28.04.1967

Filmhandlung und Hintergrund

Spionage im Kalten Krieg in einem Berliner Bordell.

Stemmka erbt eine Pension in Berlin, die sich als Bordell herausstellt. Er beschließt, in das Geschäft einzusteigen, renoviert die Pension und wirbt betuchte Kundschaft an. Bei der Neueröffnung erlebt er beinahe eine Pleite, weil für die Herren zuwenig Damen vorhanden sind. Ein Ost-Agent besorgt ihm die dringend benötigten Damen und installiert als Gegenleistung Abhörgeräte in den Zimmern der Pension. Bis die Sache platzt, hat der Osten einen Atomprofessor ausspioniert. Eine Liebesgeschichte endet tragisch an der Mauer.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Pension Clausewitz: Spionage im Kalten Krieg in einem Berliner Bordell.

    Die Mauer (seit 13.8.1961) wird auch für den mangelnden Nachschub an Damen des horizontalen Gewerbes verantwortlich gemacht. Bordelle als Tummelplatz von Agenten gehörten zum Standard des Genres. Als Stemmka ist Wolfgang Kieling zu sehen, der im Fernsehen populär wurde und in Jürgen Rolands „Polizeirevier Davidswache“ die Hauptrolle spielte. Der französische Regisseur Ralph Habib (1912 - 1967) war mit Spionagethrillern wie „Geheimaktion Schwarze Kapelle“ (1959) und „Affäre Nabob“ (1960) bekannt geworden.

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