Filmhandlung und Hintergrund

Porträt der berühmten Mäzenin und Kunstsammlerin.

Die Galeristin und Kunstsammlerin Peggy Guggenheim lebte von 1898 bis 1979. Während ihres außergewöhnlichen Lebens sammelte sie zahlreiche Kunstwerke, entdeckte damals unbekannte Künstler wie Jason Pollock und stand in der Kunstszene mit bekannten Größen wie Pablo Picasso, Salvador Dalí, James Joyce oder Kandinsky in engem Kontakt. Auch wenn ihr Alltag glamourös schien, wurde Peggy Guggenheim von zahlreichen Tragödien heimgesucht. Ihr Vater starb bei dem Untergang der Titanic, ihre Beziehungen scheiterten, ihre Kinder entfremdeten sich von der exzentrischen Mutter. Peggy, die sich selbst als Nymphomanin bezeichnete, war ihrer Zeit voraus und wurde von dem konservativen Umfeld wegen ihrer offenen Beziehungen verurteilt. Gleichzeitig musste sie sich ihre Anerkennung als bedeutende Persönlichkeit in der Kunstszene erkämpfen, wobei Kunst und Leben eng verschränkt waren. Die Regisseurin Lisa Vreeland zeichnet in ihrer Dokumentationen nicht nur das Porträt einer bedeutenden Frau, sondern auch das Bild einer ganzen Ära. Dabei kommen Kunsthistoriker, Kritiker und sogar der Hollywood-Star Robert De Niro zu Wort, dessen Künstler-Eltern mit Peggy Guggenheim bekannt waren. Die Filmemacherin verknüpft Archivaufnahmen mit Tonbändern, in der Peggy Guggenheim ihre Autobiographie nacherzählt.

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Kritiken und Bewertungen

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