Filmhandlung und Hintergrund

Nachwuchsregisseur Wai Ka Fai versucht sich erfolgreich an der Rarität eines Hongkong-Westerns.

China um die Jahrhundertwende. Im „Peace Hotel“ in der Provinz genießt traditionell ein jeder Verfolgte Asyl. Kein Waffenträger darf das Haus betreten, niemand darf daraus entführt werden. Als eines Tages die Gangsterbraut Kim Unterschlupf im „Peace Hotel“ findet, belagert eine gewaltige Räuberarmee das Gehöft. Der Ex-Killer David, der ein Auge auf Kim geworfen hat, unternimmt alles, um einen Fluchtweg für die Freundin zu finden.

Im „Peace Hotel“ in China gelten eherne Gesetze wie in einem Gotteshaus: niemand darf es mit einer Waffe betreten und niemand darf gewaltsam aus ihm fortgebracht werden - bis dort die Gangsterbraut Kim absteigt und eine gewaltige Räuberarmee das Haus belagert.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Peace Hotel: Nachwuchsregisseur Wai Ka Fai versucht sich erfolgreich an der Rarität eines Hongkong-Westerns.

    Unter der Produktionsägide von Actiontitan John Woo versucht sich Nachwuchsregisseur Wai Ka Fai recht erfolgreich an der Rarität eines Hongkong-Western. Hauptdarsteller und HK-Megastar Chow Yun-Fat („Blast Killer“), der auch die melodramatische Story beisteuerte, überzeugt als romantischer Liebhaber ebenso wie als tougher Krieger, und wenn die etwas dialoglastige erste Hälfte vorüber ist, fliegen buchstäblich die Fetzen. Ein optischer Hochgenuß, der seine Wirkung bei Actionfans auf keinen Fall verfehlt.

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