Filmhandlung und Hintergrund

Eindringlich und bewegend inszeniertes Spielfilmdebüt über die Freundschaft zwischen einem bosnischen Straßenjungen und einem Berliner Teenager.

Der 15-jährige Paule (Marlon Kittel) lebt mit seiner allein erziehenden Mutter in Berlin und verbringt den lieben langen Tag am liebsten streunend mit seinem jüngeren bosnischen Kumpel Iolan (Arnel Taci) auf der Straße. Iolan wird von einem kriminellen Cousin zu kleinen Raubzügen gezwungen, in die sich bald auch Paule verwickeln lässt. Als sich Paule in die 18-jährige Julia (Oona Devi Liebich) verliebt und von dieser gebeten wird, vom kriminellen Treiben Abstand zu nehmen, wittert Iolan Verrat….

Intensive Milieustudie. Das größte Kapital von Torsten Löhns dffb-Abschlussfilm sind seine unverbrauchten, groß aufspielenden jungen Talente.

Der 15-jährige Paule lebt bei seiner alleinstehenden Mutter und verbringt seine Freizeit mit seinem jüngeren bosnischen Freund Arnel, einem Straßendieb, den Paule bei seinen täglichen Raubzügen auf den Straßen und in den Kaufhäusern Berlins begleitet. Als er eines Tages der 18-jährigen Julia die Tasche stiehlt, verliebt er sich in das Mädchen aus wohlhabendem Elternhaus.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Paule und Julia: Eindringlich und bewegend inszeniertes Spielfilmdebüt über die Freundschaft zwischen einem bosnischen Straßenjungen und einem Berliner Teenager.

    Der dffb-Abschlussfilm von Regisseur Thorsten Löhn fügt sich nahtlos in das jüngste Angebot von Filmen aus der neuen Berliner Mitte wie „Plus Minus Null“ und „Berlin Is in Germany“. „Paule und Julia“ profitiert von der unglaublichen Leinwandpräsenz seiner jugendlichen Darsteller, die mit einer beeindruckenden Lockerheit und Intensität das eindringliche Spielfilmdebüt bestimmen.

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