Filmhandlung und Hintergrund

Es darf mal wieder gefoltert werden hinter dem ehedem eisernen Vorhang, doch den Xenophobie-Vorwurf, der bei „Hostel“ billig war, wirft man diesem Low-Budget-Splattermovie vergeblich vor, denn der der Film wurde von Litauern koproduziert. Hollywoods am prachtvollsten tätowierter B-Movie-Latino Robert LaSardo liefert eine respektable Vorstellung als charismatischer Killer, die US-Kids bleiben dagegen vergleichsweise blass...

Sechs befreundete amerikanische Studenten, drei Herren und drei Damen, reisen nach Vilnius in Litauen, um in der dort bekanntlich brodelnden Partyszene mächtig einen drauf zu machen. In einer Bar lernen zwei von ihnen die spektakulär tätowierte Uta kennen und lassen sich von dieser überreden, ihr in ein nahe gelegenes Tattoo-Studio zu folgen. Dort treibt ein Serienkiller sein Unwesen, dessen Spezialität es ist, seine Opfer lebend zu häuten. Als ihre Freunde nach dem Rechten sehen, geraten auch sie in sein Visier.

Sechs US-Studenten fahren nach Litauen um zu feiern, und geraten in die Fänge eines perversen Killers. Folterhorror vom Gröbsten in der Tradition von „Hostel“ und Co. in diesem stimmungsvollen B-Thriller.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Es darf mal wieder gefoltert werden hinter dem ehedem eisernen Vorhang, doch den Xenophobie-Vorwurf, der bei „Hostel“ billig war, wirft man diesem Low-Budget-Splattermovie vergeblich vor, denn der der Film wurde von Litauern koproduziert. Hollywoods am prachtvollsten tätowierter B-Movie-Latino Robert LaSardo liefert eine respektable Vorstellung als charismatischer Killer, die US-Kids bleiben dagegen vergleichsweise blass, und das finnische Model Sara Fabel stiehlt als Natural-Born-Domina Szene um Szene.

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