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Paragraph 78 - Spiel des Todes

  

Filmhandlung und Hintergrund

Bewährte Motive und Stilelemente aus der modernen Science-Fiction- und Horrorfilmgeschichte geben sich ein zwangloses Stelldichein in diesem atmosphärisch dichten, hübsch ausgestatteten russischen Actionabenteuer um eine Gruppe harter Typen in einer klaustrophobischen Gefechtssituation gegen das große Unbekannte. Hier erinnert etwas an „Resident Evil“, dort grüßen „Aliens“ oder „Das Ding aus einer anderen Welt“...

In der nahen Zukunft haben Abrüstungsabkommen dazu geführt, dass die Großmächte nur noch im Geheimen an Massenvernichtungswaffen forschen. In einem solchen Geheimlabor ist es nun zu einer fatalen Panne gekommen, und ein mindestens ebenso geheimes, aus entlassenen Elitekämpfern rekrutiertes Spezialkommando soll nach dem Rechten sehen. Die waren früher mal Freunde, wurden zu Feinden und sind jetzt gescheiterte Existenzen, die außer Töten wenig gelernt haben. In den labyrinthartigen Katakomben des Silos müssen sie zeigen, was sie können.

In einer militärischen Forschungsstation im ewigen Eis ist etwas aus dem Ruder gelaufen. Ein Spezialkommando sieht nach. Stimmungsvoller SF-Actionthriller nach bewährten Motiven.

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Darsteller und Crew

  • Jurij "Gosha" Kutsenko
  • Wladimir Wdowitschenkow
  • Anastasiya Slanevskaya
  • Grigori Siyatvinda
  • Stanislav Duzhnikov
  • Azis Beyshinaliev
  • Mikhail Khleborodov

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Bewährte Motive und Stilelemente aus der modernen Science-Fiction- und Horrorfilmgeschichte geben sich ein zwangloses Stelldichein in diesem atmosphärisch dichten, hübsch ausgestatteten russischen Actionabenteuer um eine Gruppe harter Typen in einer klaustrophobischen Gefechtssituation gegen das große Unbekannte. Hier erinnert etwas an „Resident Evil“, dort grüßen „Aliens“ oder „Das Ding aus einer anderen Welt“, und natürlich scheint auch ein bisschen Stanislaw Lem spürbar. Glatte, kompetent gemachte russische Großproduktion, die Hollywood in wenig nachsteht.
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