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Paradis pour tous


Paradis pour tous: Witzige französische Satire auf Leben, Lieben und Karriere vor dem Hintergrund der modernen Leistungsgesellschaft. Der Komödienspaß des Regisseurs Alain Jessua („Frankenstein 2000“, „Die letzte Warnung“) versammelt mit dem hochtalentierten, doch leider viel zu früh verstorbenen Patrick Dewaere („Die Ausgebufften“, „Adieu Bulle“), Jacques Dutronc („Malevil“, Allein zu zweit“), Stephane Audran („Babettes Fest“) und...

Filmhandlung und Hintergrund

Witzige französische Satire auf Leben, Lieben und Karriere vor dem Hintergrund der modernen Leistungsgesellschaft. Der Komödienspaß des Regisseurs Alain Jessua („Frankenstein 2000“, „Die letzte Warnung“) versammelt mit dem hochtalentierten, doch leider viel zu früh verstorbenen Patrick Dewaere („Die Ausgebufften“, „Adieu Bulle“), Jacques Dutronc („Malevil“, Allein zu zweit“), Stephane Audran („Babettes Fest“) und...

Der Versicherungsangestellte Alain wird nach seinem gescheiterten Selbstmordversuch von dem jungen Dr. Valois mit dessen revolutionärer „Verblitzungsmethode“ therapiert. Aus Alain wird der perfekte Mensch, ein gefühlloses, immer freundliches Ungeheuer, durch nichts aus der Ruhe zu bringen. Er macht eine steile Karriere in seiner Firma, treibt so seinen Freund und Arbeitskollegen Mark in den Selbstmord, turnt seine agile Schwiegermutter zu Tode und entscheidet schließlich, daß sein Geisteszustand mit Valois‘ Hilfe auf einige Auserwählte übertragen wird. Er selbst erleidet dabei einen Unfall und muß fortan im Rollstuhl leben: ein kleiner Schönheitsfehler.

Nach einem Selbstmordversuch wird der Versicherungsvertreter Alain einer geheimnisvollen Behandlung unterzogen, die aus ihm einen neuen Menschen macht. Intelligente und bissige Komödie.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Witzige französische Satire auf Leben, Lieben und Karriere vor dem Hintergrund der modernen Leistungsgesellschaft. Der Komödienspaß des Regisseurs Alain Jessua („Frankenstein 2000“, „Die letzte Warnung“) versammelt mit dem hochtalentierten, doch leider viel zu früh verstorbenen Patrick Dewaere („Die Ausgebufften“, „Adieu Bulle“), Jacques Dutronc („Malevil“, Allein zu zweit“), Stephane Audran („Babettes Fest“) und Philippe Leotard („Die Piratin“) eine ausgezeichnete Besetzung vor der Kamera. Zwar kurzweilig anzusehen für ein aufgeschlossenes Publikum, aber nicht immer leicht verdauliche und vor allem nicht mehr ganz taufrische Unterhaltung.
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