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Fit für "Der Hobbit", zu faltig für die "X-Men"

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Pans Labyrinth Poster
© Warner

Der Zauberer sitzt auf gepackten Koffern: Sir Ian McKellen freut sich auf ein ganzes Jahr als „Gandalf“ in Mittelerde - aber mit einem Comeback als „Magneto“ rechnet er nicht.

Für "Gandalf" hat Sir Ian McKellen mit seinen 70 Jahren genau das richtige Alter. Als junger "Magneto" geht er jedoch nicht mehr durch Bild: Warner

Sir Ian McKellen

Schließlich wird Guillermo del Toro („Hellboy„, „Pans Labyrinth„) Tolkiens Mittelerde-Epos „Der kleine Hobbit“ - die Vorgeschichte zu „Der Herr der Ringe“ - verfilmen und auch „X-Men Origins: Magneto“ soll kommen. Da muß sich doch der Grandseigneur des britischen Schauspiels, den die Queen in den Adelsstand erhoben hat, mal wieder vor einer Kamera blicken lassen. Tut er auch, allerdings nur zu 50 Prozent.

„Die Drehbücher für die beiden „Hobbit“-Teile kommen bald“, erläuterte er beim San Sebastian Film Festival. „Danach werden die Kosten kalkuliert und die Besetzung zusammengestellt. Im kommenden Frühjahr geht es dann los und ich spiele wieder meinen Gandalf.“ Die Dreharbeiten werden über ein Jahr dauern: „Guillermo hat mir gesagt, dass 383 Drehtage eingeplant sind.“ Wer würde nicht gerne soviel Zeit in Mittelerde, also Neuseeland verbringen wollen?

Sir Ian McKellen: „Keine weiteren Stars aus ‚Der Herr der Ringe‘ an Bord“

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Über die weitere Besetzung äußerte sich Ian McKellen britisch trocken: „Andy Serkis ist als Gollum dabei. Alle anderen aus den „Der Herr der Ringe“-Filmen müssten sich Masken aufsetzen und Zwerge spielen. Andy ist für den Moment der einzige Schauspieler von damals, der mit an Bord ist.Bleibt die Frage nach „X-Men Origins: Magneto“. „Es heißt, dass irgendwo schon ein Drehbuch dazu existiert. Aber mir hat man es nicht gegeben, also vermute ich, dass man mit mir nicht plant.“ Frust? „Nein. Es geht um den jungen Magneto. Da kann man keinen brauchen, der so viele tiefe Falten hat wie ich. Vielleicht denken sie ja zum Einstieg in die Geschichte oder an deren Ende noch an mich.“

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