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Fakten und Hintergründe zum Film "Pandorum"

Kino.de Redaktion |

Pandorum Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Produktion: Start der Weltraummission

Zwei Jahre nach dem letzten Teil ihrer immens erfolgreichen „Resident-Evil“-Reihe war das Produzententrio von Impact Pictures, Paul W. S. Anderson und Jeremy Bolt, sowie von Constantin Film, Robert Kulzer nur allzu bereit für ein weiteres Kinoabenteuer: den mitreißenden Endzeit-Thriller PANDORUM.

„Ich las das Drehbuch gleich im Anschluss an ’Alien vs. Predator’“, sagt Produzent Anderson. „Das Skript hat mich umgehauen. Es stößt in Bereiche vor und erkundet Themen, die mich schon immer interessiert haben, vorrangig das Unheimliche, das am Ende des Universums lauert – die Angst vor dem Unbekannten, die durch die klaustrophobische Enge eines Raumschiffs und die völlige Isolation im Weltall noch verstärkt wird. Aus denselben Gründen habe ich vor über zehn Jahren ’Event Horizon – Am Rande des Universums’ gedreht.“

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„Ich leitete das Drehbuch sofort an Jeremy und Robert weiter, weil ich fand, dass wir es optionieren und einen Film daraus machen sollten“. Dabei kam ich mir wie ein Fan vor, der den Film gar nicht mehr abwarten kann“, fügt Anderson an. Produzent Kulzer dazu: „Ich suche permanent Geschichten, von denen ich denke, dass sie das gewisse Etwas haben. PANDORUM hat mich wirklich elektrisiert, einen Originalfilm wie diesen zu drehen, ist eine fantastische Sache.“ Für Kulzer und seine Partner stand also augenblicklich fest: PANDORUM ist etwas Besonderes.

Das Originaldrehbuch stammt von Travis Milloy und wurde ungefähr zur selben Zeit fertig gestellt, als der junge deutsche Regisseur Christian Alvart in Hollywood auftauchte. Da hatte er gerade sein von der Kritik gefeiertes Kinodebüt „Antikörper“ veröffentlicht. Alvart drehte bereits im Alter von 16 Jahren mit Freunden Super-8-Filme, bevor er für die Genre-Zeitschrift „X-TRO Filmmagazin“ arbeitete, die er schließlich sogar übernahm. Einige Zeit später gründete er seine eigene Produktionsfirma Syrreal Entertainment, schrieb, produzierte und inszenierte 1998 „Curiosity & The Cat“, gefolgt von dem Serienkiller-Psychothriller „Antikörper“ (2005). Als Alvart nach Hollywood kam, schrieb er an einer eigenen Story namens „No Where“. Darin ging es um vier Astronauten auf einer Weltraumreise, die aus dem Hyperschlaf erwachen, ohne sich an den Zweck ihrer Mission erinnern zu können. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich den Film innerhalb der folgenden 15 Jahre würde realisieren können, wegen der Größenordnung des Projekts und der schwierigen Finanzierung“, sagt Alvart.

Produzent Bolt hatte „Antikörper“ gesehen, Alvarts düsteren Thriller voller überraschender Wendungen, und den Regisseur auch schon einmal getroffen. Ihm kam Alvart als potentieller Regisseur in den Sinn, nachdem er das Skript zu PANDORUM gelesen hatte. Er schickte ihm Milloys Drehbuch – und Alvart war schockiert: „Es enthielt so viele Gemeinsamkeiten und Übereinstimmungen mit meinem eigenen Traumprojekt. Wie sollte ich es jetzt noch umsetzen können, wenn ein ganz ähnlicher Film längst in der Mache war?“ Alvart beschloss, ’No Where’ und PANDORUM zu einer Story zu vermischen und diese Version vorzustellen – „auch auf die Gefahr hin, ausgelacht und davongejagt zu werden“, so Alvart weiter. Das Gegenteil war der Fall. Die Produzenten brachten Milloy und Alvart zusammen, die sich darauf hin gemeinsam an die Arbeit machten und PANDORUM konsequent weiterentwickelten. So nahm ein packender SF-Thriller Gestalt an, der das Publikum in die geheimnisvolle und unheimliche Weite des Weltraums entführt, voller cleverer und atemberaubender Wendungen.

Christian Alvart mag für einen Regisseur noch sehr jung sein, doch die Produzenten vertrauten voll und ganz auf seine Fähigkeiten und wussten, dass er der Richtige ist. „Christian bringt das nötige Handwerkszeug mit und kennt die Tricks des Genres – er ist Fan und Filmkünstler zugleich“, so Produzent Kulzer. „Außerdem hat er eine düstere und außergewöhnliche Vorstellungskraft und grandiose Einfälle.“ Das kann Anderson nur bestätigen: „Gleich bei seinem ersten Film fiel mir auf, dass Christian ein unheimlich talentierter Regisseur ist. Außerdem teile ich seinen Sinn für alles Düstere und Eigenartige. Er hat PANDORUM definitiv seinen ganz eigenen Stempel aufgedrückt.“ Auch Bolt äußerst sich begeistert über den Regisseur: „Christian hat uns etwas Überraschendes und völlig Frisches versprochen – und er hat sein Versprechen gehalten. Seine großartige Arbeitsauffassung und einzigartige Vision macht ihn darüber hinaus wirklich zu jemand Besonderem.“

Produktion: Die Besetzung

Dennis Quaid war das erste Crew-Mitglied, das an Bord des Raumschiffs Elysium kam. Er verkörpert Lieutenant Payton. Der erfahrene Astronaut leidet unter schwerer Klaustrophobie und muss den jungen Corporal Bower durch das Luftschacht-Labyrinth des Raumschiffs dirigieren … bis zu dem Moment, an dem er sein wahres Gesicht zeigt. Hollywoodstar Quaid war von Anfang an der Wunschkandidat für die Rolle des abgeklärten Lieutenants. Dazu Kulzer: „Bereits in den ersten Gesprächen über mögliche Darsteller schwärmten wir davon, wie großartig es wäre, Dennis Quaid als Payton zu gewinnen. Die Tatsache, dass es uns wirklich gelungen ist, werte ich als eines der Highlights meiner Karriere.“ Auch Regisseur Alvart outet sich als Fan. Schließlich kennt er Quaids früheren Filmhit „Die Reise ins Ich“ in- und auswendig: „Es gibt nur wenige charismatische, erfahrene und professionelle Schauspieler wie ihn“, zeigt sich Alvart begeistert von seinem Hauptdarsteller.

Weil die Psychologie des Films sehr komplex ist, wurde unbedingt ein Schauspieler notwendig, mit dem das Publikum etwas verbindet und sofort mitfiebern kann. Quaid erfüllte diese Anforderungen perfekt – und er hatte einen irrsinnigen Spaß an seiner Rolle, bot sie ihm doch Gelegenheit, eine weitere Facette seines Könnens zu zeigen. Außerdem rief sie Kindheitserinnerungen wach, denn für das Weltall interessierte sich Quaid schon als Junge. „Ich wuchs in Texas auf, und das ist schließlich die Wiege der Raumfahrt“, sagt er. „Als es damit losging, wollte ich kein Cowboy mehr werden. Später in den 1960-ern las ich dann viel von Schriftstellern wie Ray Bradbury und ähnlichen Autoren.“ Doch sentimentale Gründe spielten bei seiner Entscheidung für PANDORUM keine große Rolle, sondern das clevere Skript. „Wenn ich ein Drehbuch lese, ist es das einzige Mal, dass ich mich selbst als Zuschauer fühlen kann, weil ich noch nicht weiß, was passiert. Als ich PANDORUM las, war ich begeistert und wurde mitgerissen. Dann traf ich Christian, der mir erläuterte, wie er den Film drehen wollte, und ich musste unbedingt dabei sein.“

Dass der Film auf verschiedenen Ebenen funktioniert, weckte zusätzlich Quaids Interesse. „Es ist ein Thriller, aber auch eine universelle Geschichte“, sagt er. „Natürlich passieren Dinge, die mit dem Alltag der Zuschauer nichts zu tun haben. Aber weil wir das phantastische Element mit menschlichen Erfahrungen verknüpfen, die jeder nachvollziehen kann, ist der Film so großartig.“

Im Laufe seiner unglaublichen Karriere hat Dennis Quaid mit vielen wichtigen Regisseuren zusammengearbeitet wie Wolfgang Petersen, Joe Dante, Oliver Stone, Steven Soderbergh und Roland Emmerich, um nur einige zu nennen. Umso schwerer fällt sein großes Lob für PANDORUM-Regisseur Alvart ins Gewicht: „Er ist 34 und macht seinen Job, als würde er ihn schon seit vierzig Jahren ausüben“, sagt Quaid anerkennend. „Es gibt keine überflüssige Szene im Film, und jede einzelne ist eng mit der Story und der Psychologie der Figuren verknüpft. Er hat eine komplette Mythologie für PANDORUM entworfen, was besonders faszinierend ist.“

Für die Rolle des Corporal Bower konnten die Filmemacher den Newcomer Ben Foster („Todeszug nach Yuma“) gewinnen, der als Ingenieur an Bord der Elysium ist und von Lieutenant Payton per Funk durch die Luftschächte des Raumschiffs dirigiert wird und dabei auf viele düstere Geheimnisse stößt. Foster war ebenfalls von Anfang an vom Skript begeistert. „Normalerweise tue ich mich mit dem Lesen von Drehbüchern ziemlich schwer, aber dieses war anders. Ich konnte nicht aufhören, weil ich wissen wollte, was als nächstes passiert. Es gibt so viele geniale Wendungen, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe“, so Foster. Dabei hat ihn das Weltall noch nie besonders interessiert. Als Kind wollte er zwar auch unbedingt ins Astronauten-Camp, „aber das war’s dann auch schon. In Wissenschaft und Mathematik bin ich eine ziemliche Niete. Im wirklichen Leben wäre aus mir kaum ein guter Astronaut geworden“, wie er selbstkritisch schmunzelnd zugibt.

Von PANDORUM war er jedoch fasziniert, vor allem von der gleichnamigen Krankheit, die dem Film den Namen gab. Er beschreibt sie als „eine psychologische Funktionsstörung, hervorgerufen durch die klaustrophobische Enge an Bord eines Raumschiffs, die zu Neurosen und Größenwahn führt.“ Produzent Anderson sagt es hingegen kürzer, knapper und prägnanter: „Eine Weltraumpsychose der schlimmsten Sorte – wie ein Lagerkoller auf Acid.“

So begeistert Foster von dem PANDORUM-Skript war, so ungewöhnlich fand er die Arbeitsweise während des Drehs. Denn der Film entstand in schnellen, kurzen Takes aus verschiedensten Blickwinkeln; für Foster eine der größten Herausforderungen. „Manchmal gab es 72 bis 75 Einstellungen in einer Szene“, sagt er. „In solchen kleinen Einheiten zu arbeiten und dabei die ihr zugrunde liegende Wahrheit zu finden, war absolut neu für mich. Aber ich hatte vollstes Vertrauen zu Christian, dass er dieses Mosaik aus blitzartigen Bildern zu einer Einheit zusammenbringt.“ Von ihm und den anderen Darstellern verlangte diese abstrakte Drehweise jedoch höchste Konzentration, wie Foster erläutert. „Es ist ausgesprochen schwierig, die eigene Energie aufrecht zu erhalten und fokussiert zu bleiben, damit diese kleinen Einheiten ein glaubwürdiges Ganzes ergeben.“

Christian Alvart hatte nie den leisesten Zweifel an Fosters umwerfenden Talent: „Ben ist einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler. Es gibt keinen, der diese Rolle besser hätte spielen können.“ Das findet auch Produzent Bolt, der Foster ebenfalls in den höchsten Tönen lobt: „Ben ist ein unglaublicher Darsteller – sehr konzentriert und stark.“ Und Foster war froh, einen so erfahrenen Kollegen wie Dennis Quaid an seiner Seite zu haben. „Er ist ein Profi“, sagt er. „Immer für einen Scherz zu haben, aber trotzdem extrem konzentriert. Er hat mich maßgeblich durch den Film geleitet und dafür gesorgt, dass ich mich am Set wohlfühlte.“

Abschließend ist sich Foster sicher, dass PANDORUM jeden begeistern wird, der im Kino etwas erleben möchte. „Der Film hat alles: Schauspielerei auf höchstem Niveau, er ist sehr düster, psychologisch, und darüber hinaus eine kleine Verbeugung vor klassischem Unterhaltungskino, Filme, in die man seine Freundin einlädt, die einem die Schweißperlen auf die Stirn treiben, während man Unmengen von Popcorn knabbert.“

Im Verlauf des Films, als immer mehr Geheimnisse ans Licht kommen, findet Bower eine zusätzliche Verbündete auf seiner nervenaufreibenden Erkundungstour: Nadia, die von der bislang eher unbekannten Antje Traue gespielt wird. Eine deutsche Schauspielerin, die beim Vorsprechen sämtliche Konkurrentinnen ausstach, indem sie die Filmemacher von ihrem Talent überzeugte. Nach vier Jahren weltweiter Auftritte mit dem Hip-Hop-Musical „West End Opera“ und kleinerer Film- und Fernsehrollen, ist PANDORUM ihr Durchbruch.

Um die körperlich extrem anstrengende Rolle der Nadia spielen zu können, absolvierte sie ein knallhartes Fitnesstraining. „Das war eine ausgezeichnete Vorbereitung auf die Rolle, weil ich ständig meinen inneren Schweinehund überwinden musste – und von solchen Momenten gab es auch am Set eine ganze Menge.“ Beispielsweise musste sie ihre Höhenangst überwinden. Sie erinnert sich: „Christian fragte, ob es mir etwas ausmachen würde, in großer Höhe zu drehen. Ich antwortete, nein, das gehe schon irgendwie. Doch als ich das sagte, hatte ich Boden unter den Füßen! Einige Tage später drehten wir in einer alten Fabrik und ich musste in einer wahnsinnigen Höhe über eine Brücke springen. Ich dachte nur: Alles, was dich vom Tod trennt, sind diese dünnen Drähte!“ Doch auch ihr Eingeständnis, dass es ihr sogar sehr viel ausmacht, in großer Höhe zu drehen, half nichts mehr und sie absolvierte die Szene mit Bravour.

Nadia ist die Wissenschaftlerin der Elysium, verantwortlich für genetisches Material im Biologie-Labor des Raumschiffs, das dazu dient, einen neuen Planeten mit Leben zu füllen. Quasi eine moderne Arche Noah. Als der Film einsetzt, ist Nadia schon einige Monate wach, kämpft ums Überleben und sucht nach Antworten – bis sie plötzlich auf Corporal Bower trifft. „Nadia war sehr lange allein und ist deshalb ausgesprochen misstrauisch“, erklärt Traue. „Sie braucht sehr lange, um wieder Vertrauen zu jemandem zu fassen. Bower gelingt es schließlich, sie für sich zu gewinnen. Letztlich wird ihre gemeinsame Beziehung sogar überlebenswichtig.“

Produzent Bolt ist stolz auf den weiblichen Star von PANDORUM. „Antje war eine echte Entdeckung. Sie ist intelligent, athletisch und auch in den Kampfszenen absolut überzeugend – sie ist eine starke Schauspielerin mit einem ausgeprägten eigenen Stil“, sagt er. Dem kann ihr Filmpartner Ben Foster nur zustimmen: „Antje ist einer der Schätze des Films. Sie bringt so viel Menschlichkeit und Power in ihre Rolle.“ Traue genoss die intensive Zusammenarbeit mit Foster ebenfalls sehr. Sie war froh, dass er sie bei ihrem ersten großen Kinofilm unterstützt hat. „Er war immer an meiner Seite, im Film genauso wie während des Drehs“, sagt sie. „Einen besseren Partner als Ben hätte ich mir dafür nicht wünschen können. Er ist unglaublich kreativ und sehr konzentriert, was auf mich ausgesprochen beruhigend wirkte. Das ganze Projekt war für mich sehr aufregend und spannend. Es war toll, dabei zu sein“, erzählt sie abschließend begeistert.

Die Crew der Elysium wird außerdem von Manh verstärkt, einem vietnamesischen Landwirtschaftsexperten. Manh wird von dem amtierenden Mixed Martial Arts World Champion Cung Le verkörpert. „Wir brauchten jemanden, der als Kämpfer und Krieger glaubhaft wirkt“, so Jeremy Bolt. „Cung ist Martial-Arts-Weltmeister mit Schauspielambitionen, deshalb luden wir ihn zum Screentest ein – und waren von ihm begeistert.“

In der Martial-Arts-Szene ist Cung Le berühmt. Im März 2008 besiegte er MMA-Veteran Frank Shamrock in einem aufsehenerregenden Kampf in San Jose, der ihm den Titel „Strikeforce Middleweight Champion“ eintrug. Doch Kampfkunst allein reichte dem Meister nicht mehr. Er wollte Schauspieler werden und PANDORUM bot ihm die Chance, beide Talente miteinander zu verbinden. Nachdem er das Drehbuch gelesen hatte, war er bereit, alles zu tun, um diese Rolle zu bekommen. „Ich sagte meinem Manager, dass ich in diesem Film unbedingt mitspielen möchte und bereit bin, mich dafür ordentlich durch die Mangel drehen zu lassen.“ „Ich befinde mich auf der höchsten Stufe in Martial Arts“, fügt er an, „aber was die Schauspielerei betrifft, stehe ich noch ganz am Anfang. Deshalb fühle ich mich sehr geehrt, dass ich bei PANDORUM dabei sein durfte. Außerdem ist die Arbeit mit Schauspielern viel ungefährlicher als mit echten Kämpfern.“

Wie alle anderen Filmfiguren ist auch Manh seit unbestimmter Zeit wach, erkundet das Raumschiff – und versucht zu überleben. Als er erstmals auf Bower und Nadia trifft, begegnen sie sich gegenseitig voller Misstrauen. „In ihrer ersten Szene kämpft Manh gegen Nadia“, sagt Le. „Dabei habe ich noch nie gegen eine Frau gekämpft. Aber, was soll’s – wenn’s ums Überleben geht.“ Antje Traue war von seinen Künsten beeindruckt. Sie erinnert sich: „Uns war beiden klar, dass er mich innerhalb von zwei Sekunden umbringen könnte.“ Und Le findet, dass er in PANDORUM definitiv sein bestes Können zeige. Aber Le ist mehr als nur ein Meister der Körperbeherrschung. Mit seinem sympathischen Wesen begeisterte er alle Beteiligten, beispielsweise Ben Foster. „Cung ist einer der gnadenlosesten Kämpfer dieses Planeten, aber er ist auch einer der sanftmütigsten und witzigsten Personen, denen ich je begegnet bin“, schwärmt Foster. Wie um diese einfühlsame Seite zu unterstreichen, sagt Le, das Schlimmste sei für ihn gewesen, während der Dreharbeiten so lange von seiner Familie getrennt gewesen zu sein. „Ich hatte schreckliches Heimweh“, gibt er zu. Dennoch begeisterten ihn die Dreharbeiten genauso wie die Kameradschaft unter den Beteiligten: „Die Zusammenarbeit war ausgezeichnet“, sagt er. „Sobald wir drehten, waren alle hochkonzentriert, und in den Pausen herrschte eine Bombenstimmung am Set. Die Chemie stimmte einfach.“

Vervollständigt wird die Besetzung von Jungstar Cam Gigandet („Twilight – Biss zum Morgengrauen“), der Corporal Gallo spielt. Ein junger Offizier, der völlig verstört von Payton (Dennis Quaid) gefunden wird. Gigandet sagt, PANDORUM unterscheide sich von allem, was er bisher gemacht habe und sei eine gewaltige Herausforderung gewesen, vor allem in psychologischer Hinsicht. Während der Proben stellte der sportliche Gigandet zwar schnell fest, dass es körperlich keine Probleme geben würde. „Aber der psychologische Teil erforderte sehr viel Vorbereitung“, sagt er. „Die ganzen Umstände und alles, was geschehen ist, mussten schließlich glaubwürdig vermittelt werden. Das war schwierig. Im Weltraum zu sein, das Schicksal der Menschheit auf seinen Schultern zu tragen, die Paranoia, die Angst – das hat mir alles abverlangt. Ich wusste, dass es hart wird, und genau aus dem Grund wollte ich die Rolle spielen.“ Hinzu kommt noch, dass der Weltraum Gigandet schon als Kind nicht fasziniert, sondern eher Angst eingejagt hat. „Allein der Gedanke daran, ganz weit weg zu sein, isoliert und allein. Das war für mich eine absolute Horrorvorstellung“, wie er sich erinnert.

Im Film wird sehr schnell deutlich, dass es zwischen Gigandets Gallo und Quaids Payton einen wichtigen Zusammenhang gibt. „Ich bin eine geheimnisvolle Person“, verrät Gigandet über seine Rolle, „zwischen Payton und mir passieren eigenartige Dinge.“ Die intensive Zusammenarbeit mit Dennis Quaid hat ihn nicht nur begeistert, sie hat ihn förmlich angespornt, über sich hinauszuwachsen. „Er ist der erfahrenste Schauspieler, mit dem ich bislang gedreht habe. Da musste ich mich natürlich besonders ins Zeug legen. Es war beeindruckend, wie abgeklärt und professionell er war – und auch ein bisschen beängstigend“, wie Gigandet lachend sagt, „ein großartiger und witziger Kollege, der jederzeit exakt weiß, was er tut.“ Das sei eine große Hilfe für ihn gewesen.

Abschließend verrät Gigandet noch ein kleines Geheimnis über seine Rolle: „Es dauert nicht lange, da gewinnt der Corporal seine Stärke zurück und enthüllt die dunkle Seite seiner Persönlichkeit … und die schreckliche Wahrheit über die Raumfahrtmission – den Rest müssen sie sich schon mit eigenen Augen ansehen.“

Die Filmemacher waren von ihren hochtalentierten und unterschiedlichen Darstellern mehr als begeistert. „Es war zwar sehr aufwändig, so eine Besetzung zusammen zu stellen“, sagt Anderson, „aber es hat sich gelohnt.“

Produktion: Die Dreharbeiten

Die Dreharbeiten im Studio Babelsberg in Potsdam begannen am 11. August 2008. Da dort in jüngerer Zeit viele internationale Projekte entstanden sind und der deutsche Stab das Studio kannte, waren die Arbeitsbedingungen ideal. „Wir haben hier bei der ersten ’Resident Evil’-Produktion ausgezeichnete Erfahrungen gemacht“, sagt Jeremy Bolt. „Die Crews hier sind hervorragend und Berlin ist eine tolle Stadt. Wer würde hier nicht gern fünf Monate verbringen?“ Eine Begeisterung, die Regisseur Alvart ebenfalls teilt, denn auch er kennt sich in Babelsberg aus. „Ich habe hier schon ’Antikörper’ gedreht und mag die Menschen sehr, die hier arbeiten. Und bei einem so anspruchsvollen Projekt wie PANDORUM wollte ich mich auf Leute verlassen, die ich kenne.“

Außerdem bot Berlin die erforderlichen Gegebenheiten für die aufwändigen Dreharbeiten. „Uns schwebten riesige Sets vor, die die Elysium und die ganze Dimension dieser Mission zeigen sollten“, sagt Kulzer. Allein die Dimensionen der Drehorte sollten schon Höhenangst hervorrufen. Die Filmemacher wollten, dass das Publikum die unermessliche Größe des Raumschiffs spürt, in dem bis zu 60.000 Passagiere Platz finden. In den Hallen von Babelsberg entstanden die entsprechenden Bauten; die letzten zwei Wochen drehten die Filmemacher in einem stillgelegten Kraftwerk in Steglitz. „Es sah sowieso schon fast aus wie ein Raumschiff“, sagt Alvart. „Mit den Kulissen wirkte es perfekt.“

Insgesamt erforderte die Produktion 54 Sets und Drehorte. Produktionsdesigner Richard Bridgland, der für die Produzenten bereits „Resident Evil“ gestaltet hat, freute sich auf die neue Herausforderung. Gemeinsam mit Alvart schuf er den einzigartigen Look des Films – eine Art post-industriellen Futurismus. „Dieses Genre ist sehr klar und eindeutig definiert. Die Filme verbindet alle ein typischer Look, den man normalerweise sofort wiedererkennt“, sagt Bridgland. „Aber das PANDORUM-Skript vermittelte ein ganz anderes Gefühl, ein Gothic-Element, das mir sehr gefiel.“

Bei einem Film wie PANDORUM genießt das Produktionsteam große künstlerische Freiheiten, doch diese Freiheit kann auch zu Schwierigkeiten führen. Alvart erläutert das Problem: „Man wird täglich mit einem Paradoxon konfrontiert: Einerseits will man eine Zukunft glaubwürdig darstellen, die keiner kennt. Andererseits darf man sich dabei nicht völlig von der Realität und den Zuschauern entfernen, damit sie sich mit der Story und den Figuren identifizieren können.“ Deshalb hatte Richard Bridgland die Aufgabe, in erster Linie funktionale Sets zu bauen und einen Look zu erschaffen, der sich von allem anderen unterscheidet, was es bislang gegeben hat. Etwas, das die Story von PANDORUM perfekt widerspiegelte. „Die Sets selbst sollten die Story erzählen, und mussten deshalb im Verlauf des Films immer düsterer und beängstigender werden.“ Foster erinnert sich fast mit Schaudern an die intensiven Kulissen: „Jeder wird von seiner direkten Umgebung beeinflusst – körperlich und geistig. Diese Bauten sollten eine bestimmte Reaktion hervorrufen … und darin waren sie ausgesprochen effektiv.“ Cam Gigandet war hingegen überrascht, dass nicht vor einer Greenscreen gedreht wurde und die Bauten dann nachträglich digital eingefügt wurden: „Solche Szenen sind im Ergebnis immer sehr künstlich, weshalb ich ihnen skeptisch gegenüber stehe. PANDORUM wirkt durch die realen Sets viel echter.“ Das findet auch Produzent Robert Kulzer: „Selbst beim heutigen Stand der Technik erzeugen digitale Effekte immer noch eine gewisse Distanz. Wir wussten: Je mehr Sets wir tatsächlich bauen ließen und je realistischer sie aussehen, desto echter sind die Gefühle der Schauspieler.“ Und damit erreichen die Filmemacher genau, was sie wollen: „Je nervenaufreibender für die Schauspieler, umso größer die Angst des Publikums“, wie Kulzer ergänzt.

Das Set, in dem die Darsteller drei Monate mehr oder weniger lebten, und die Tatsache, dass die meisten der Schauspieler in einem fremden Land waren, dessen Sprache sie nicht sprachen, führte bei ihnen schließlich zum „Pandorum-Effekt“, wie sie es nannten. Gigandet fasst die merkwürdige Stimmung zusammen: „Die ganze Situation war ziemlich surreal und verunsicherte mich etwas, wie ich zugeben muss.“ Auch Foster, der an allen 52 Drehtagen dabei war, kann sich von beklemmenden Erinnerungen nicht freimachen: „Unser Arbeitsrhythmus, die Sets und die ganze Atmosphäre des Films löste zweifellos ein Gefühl der Verwirrung und der Angst aus.“ Ähnlich ging es allen Darstellern. Antje Traue hatte vor allem mit der permanenten Dunkelheit zu kämpfen. Sie sagt: „Es war dunkel, wenn ich aufstand, dunkel, wenn ich nach Hause kam, und die Dreharbeiten dazwischen fanden in dunklen Sets statt. Das hat sich nach ein paar Wochen definitiv auf mich ausgewirkt.“ Ein Effekt, der Produzent Jeremy Bolt nicht wirklich überrascht, ganz im Gegenteil. Er verrät schmunzelnd die Psychotricks der Produktion: „Alles Absicht – es gehörte zum Plan, unsere Schauspieler zu verwirren.“

Das Setdesign des Films wurde durch die außergewöhnlichen Bilder und die durchdachte Lichtsetzung von Kameramann Wedigo von Schultzendorff kongenial unterstützt. Der charakteristische Look von PANDORUM entsteht durch ein intensives Wechselspiel aus Schwärze und leuchtenden Farben wie grün, blau, gelb und rot, um bestimmte Situationen zu betonen. „Das war ziemlich schwierig, weil die meiste Zeit des Films tiefe Dunkelheit herrscht“, wie von Schultzendorff sagt. „Ich habe dann versuchte, das Licht expressionistisch einzusetzen und damit die Illusion von Dunkelheit zu erzeugen.“ Special Effects Supervisor Gerd Feuchter perfektionierte diese Illusion mit einem einfachen, aber effektiven Kunstgriff. Er erklärt: „Unsere Aufgabe war es, das Licht mit Dampf, Nebel oder Staub sichtbar zu machen – wie bei einer Lasershow in der Disco.“

In den aufregendsten Szenen von PANDORUM kamen einige spektakuläre Spezialeffekte zum Einsatz. Doch wie schon bei den Sets, wollte man auch hier so realistisch wie möglich arbeiten. Wann immer möglich, verwendete man durchführbare Effekte statt Digitaleffekte. Das hieß für Stunt Coordinator Francois Doge, dass er die Schauspieler gut vorbereiten musste. Von der Zusammenarbeit mit den Darstellern zeigt er sich voll des Lobes: „Alle feilten ausgiebig an den Stunts, um so viele wie möglich selbst ausführen zu können. Das kommt nicht gerade oft vor, besonders bei dermaßen anstrengenden Dreharbeiten. Sie waren mit Leib und Seele dabei.“ Ben Foster hat dafür die passende Erklärung: „Das hat wohl etwas mit Wagemut zu tun. Es macht einfach Spaß, irgendwo runter- oder reinzuspringen – davon träumt doch jeder Junge.“

Die Produzenten und die Schauspieler rechnen es Regisseur Christian Alvart und seinem Team hoch an, dass alle trotz der komplizierten Dreharbeiten immer hochkonzentriert bei der Sache waren. „Die Crew war wirklich inspirierend“, erinnert sich Foster. „Die harte Arbeit und Sorgfalt, die sie in diesen Film gesteckt haben, ist unglaublich. Und Christian ist sagenhaft. Er hatte 1500 Storyboards – 1500 Bilder, die er in- und auswendig kannte! Einen visuell besser vorbereiteten und konzentrierten Regisseur habe ich noch nie getroffen.“ Es brauchte aber letztlich rund 500 motivierte und engagierte Mitarbeiter, um diese Storyboards mit Leben zu füllen.

Produktion: Das Böse

Ganz PANDORUM ist von einer unerklärlichen Bedrohung durchtränkt, die sich während des Films in den verschiedensten Ausprägungen zeigt, physisch und psychologisch. Selbst in der apokalyptischen Vorgeschichte des Endzeit-Thrillers ist diese Macht offensichtlich, denn die Menschen haben die Erde zerstört und brauchen einen neuen Platz zum Leben. Ben Foster sieht trotz der futuristischen Geschichte Parallelen zur Gegenwart: „Wie wir mit unserer Umwelt umgehen, die Richtung, die wir einschlagen, finde ich beängstigend. PANDORUM ist nur eine mögliche Phantasie, die zeigt, was passieren könnte, wenn wir uns nicht ändern.“

Im Film steht das Wort „Pandorum“ für „Orbital Dysfunctional Syndrome“, eine Art Krankheit, die durch die unermessliche Weite, die tiefe Einsamkeit und Isolation des Weltraums hervorgerufen wird. „Diese Störung manifestiert sich in einer Art ’Gott-Komplex’“, erklärt Produzent Bolt, „der mit der Unfähigkeit, richtig von falsch zu unterscheiden, Halluzinationen, Nasenbluten und Zittern einhergeht.“

Mit Spezialeffekten, Kostümen und Masken schufen die Filmemacher eine eindrucksvolle und sehr eindeutige Vision davon, wie sich diese psychologischen Effekte schließlich auswirken und zum wahren Bösen der Story mutieren: die Hunter. Ursprünglich waren sie Menschen, die umgesiedelt werden und eine neue Zivilisation gründen sollten. Doch im Verlauf der 125-jährigen, gescheiterten Weltraummission mutieren sie schließlich zu diesen erbarmungslosen Wesen. Die Filmemacher wollten, dass das Böse geheimnisvoller sein sollte als beispielsweise Zombies oder Aliens, damit das Publikum nicht gleich versteht, wer die Hunter wirklich sind. „Wir wollten Kreaturen, die ihre Gestalt verändern können“, sagt Kulzer. „Die Zuschauer sollen die ganze Zeit grübeln: Sind das Aliens? Sind sie übernatürlich? Und wenn sie dann hinter ihr Geheimnis kommen, hat es diesen herrlichen ’WOW’-Effekt.“

Um diesen „Wow“-Effekt und auch die Bedrohung durch die Hunter noch zu verstärken, beschlossen die Filmemacher auch hier, sie so real wie möglich zu gestalten und CGI-Effekte auf ein Minimum zu reduzieren. Nach einem langwierigen Casting-Prozess wählte man schließlich vier Schauspieler aus, die die vier Haupt-Hunter darstellen sollten: Heflin, Weasel, Hunter Shape und Hunter Brute. Insgesamt besetzte man 17 Schauspieler als Hunter; für einen viertägigen Dreh in der Brutstätte der Hunter wurden außerdem rund 70 Statisten in Mutanten verwandelt. Mit der Gestaltung der Hunter beauftragten die Filmemacher das berühmte Stan Winston Studio, eine der ersten Adressen der Welt, wenn es um Special Effects und außergewöhnliches Kreaturen-Design geht. In ihrer dreißigjährigen Firmengeschichte wirkten sie an Filmen wie „Terminator“, „Aliens“, Jurassic Park“ und „Iron Man“ mit.

„Das Schwierigste ist immer, sich etwas auszudenken, was es nicht schon mal gegeben hat“, sagt Lindsay McGowan, SFX Chief Make-Up. „Aber das macht auch am meisten Spaß. Man muss sich mit der Story auseinandersetzen und genau den passenden Typus der Kreatur erfinden.“ Ivana Milos nahm Alvarts Storyboard-Skizzen und erste Konzept-Entwürfe des Stan-Winston-Studios als Grundlage für das Design der Hunter-Kleidung. Niels Müller stellte nach ihren Zeichnungen dann die tatsächlichen Kostüme her. Die Bekleidung der Hunter, ihre Rüstung, besteht in erster Linie aus Altmetallteilen des Raumschiffs, die mit Lederriemen zusammengebunden und mit Häuten überzogen sind, um empfindliche Körperstellen zu schützen, und Halterungen für ihre großen Waffen – oder Trophäen.

Der Look war sehr arbeitsintensiv. McGowan erläutert: „Für die komplette Maske benötigten wir etwa drei Stunden, für die Kostüme rund zwei weitere.“ Die tägliche Make-Up-Prozedur bestand aus Body-Painting, Gesichts-, Hand- und Fußmasken, falschen Zähnen und Kontaktlinsen. „Eine ganz schöne Tortur für die Darsteller, aber sie waren alle sehr geduldig und kooperativ“, fügt McGowan an.

Dem kindlichen Hunter – gespielt von Alvarts achtjähriger Tochter Luna – musste man beim Make-Up besondere Aufmerksamkeit widmen. „Eigentlich sollte ihr Bruder den kleinen Hunter spielen“, sagt Alvart, „aber sie begleitete ihn zum Casting … und bekam die Rolle.“ Da es für die Arbeitszeit von Kinderdarstellern strenge gesetzliche Auflagen gibt, musste man Kompromisse eingehen, um bei der Kostümierung nicht zu viel Zeit zu verlieren. Effektkünstler Arjen Tuiten, der an Filmen wie „Pan’s Labyrinth“ und „Hellboy 2 – Die goldene Armee“ mitgewirkt hat, benötigte für den ganzen Prozess bloß zwei Stunden. „Luna war ganz reizend“, sagt McGowan. „Sie brachte ihren Computer mit und sah sich ’High School Musical’ an. Das hat sie abgelenkt.“

Insgesamt sind alle mit dem ganzen Erscheinungsbild der Hunter höchst zufrieden. „Sie sehen nicht aus wie Monster oder Mutanten aus der Geisterbahn“, sagt Müller. „Ihr ganzes Auftreten basiert auf einem ausgeklügelten Konzept, das ihre Bewegungen, ihre Art zu kämpfen, ihr Verhalten und ihre Artikulation eng mit der Story verknüpft; dahinter steckt eine ganze Philosophie, die das Publikum begeistern wird.“ Die ausgewogene Kombination aus physischen und psychologischen Elementen, die durch die Sets, die Kostüme, die Requisiten, die Stunts und das Make-Up erzeugt wird, zieht sich wie ein roter Faden durch PANDORUM. Alles greift ineinander, um den Zuschauern ein dichtes Netz aus Spannung, Nervenkitzel und Schockmomenten zu liefern. Und wenn es nach dem Willen der Filmemacher geht, soll es nicht bei einem PANDORUM-Abenteuer bleiben. Regisseur Alvart dazu: „Um ehrlich zu sein, erzählt der Film nur das erste Kapitel einer geplanten Trilogie, mit der ich das PANDORUM-Universum gern weiter erkunden würde.“

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