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Filmhandlung und Hintergrund

Brian De Palmas „Scarface“ steht ideell und höchstpersönlich Pate, wenn Damon Dash und die bösen Buben vom Plattenlabel Roc a Fella mal wieder mit viel Pathos und eingestreuten Hinweisen auf die eigene Biographie das Hohelied vom Ghetto-Gangster singen, der ja nur ein guter Geschäftsmann sein und den amerikanischen Traum leben will. Vollprofis wie Mekhi Phifer, Chi McBride und Esai Morales verleihen den Charakteren...

New York zu Beginn der 80er. Teenager Ace hat die Nase voll davon, seine Brötchen im Reinigungsgewerbe zu verdienen, während Kumpel Mitch als Drogendealer für jeden Wochentag einen anderen Mercedes kauft. Unter Anleitung des mexikanischen Zwischenhändlers Lulu steigt Ace ins Kokain-Business ein und klettert mit ausgeprägtem Geschäftssinn die kriminelle Karrieleiter bis zur Spitze hoch. Als eine neue Generation und eine neue Droge (Crack) die Sitten auf der Straße verderben, sucht Ace den Ausweg ins Musikgeschäft.

In den 80er Jahren kämpft sich der vormals unbescholtene Ace (Wood Harris) mit Cleverness und Skrupellosigkeit an die Spitze der New Yorker Kokspyramide. Ghetto-Nabelschau aus berufenem Hause.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Brian De Palmas „Scarface“ steht ideell und höchstpersönlich Pate, wenn Damon Dash und die bösen Buben vom Plattenlabel Roc a Fella mal wieder mit viel Pathos und eingestreuten Hinweisen auf die eigene Biographie das Hohelied vom Ghetto-Gangster singen, der ja nur ein guter Geschäftsmann sein und den amerikanischen Traum leben will. Vollprofis wie Mekhi Phifer, Chi McBride und Esai Morales verleihen den Charakteren die nötige Farbe und dürften nicht nur eingefleischte HipHopper zum Zugriff bewegen.

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