Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung von Franz Lehárs weltberühmter Operette um den "Teufelsgeiger" Niccolò Paganini.

Der legendäre Violinist und Frauenheld Niccolò Paganini macht Anfang des 19. Jahrhunderts Station im Dorf Capannari bei Lucca. Dort verliebt er sich in die leidenschaftliche Fürstin Elisa, die Schwester Napoleons. Als deren Ehemann Fürst Felice, der seinerseits eine Affäre mit der Sängerin Bella Giretti hat, dem Geiger ein Auftrittsverbot erteilt, setzt sich die Fürstin für ihn ein und stimmt ihren Gatten um. Paganini, der nicht nur dem weiblichen Geschlecht, sondern auch dem Glücksspiel zugetan ist, bleibt mehrere Monate in Lucca. Nach der Fürstin verdreht er auch Bella, der fürstlichen Geliebten den Kopf. Schließlich mischt sich Napoleon persönlich ein und gibt den Befehl, dass Paganini Lucca unverzüglich verlassen soll. Paganini verabschiedet sich von Bella und Elisa, lässt sich von Schmugglern über die Grenze bringen und gelobt, nur noch für seine Musik zu leben.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Paganini: Verfilmung von Franz Lehárs weltberühmter Operette um den "Teufelsgeiger" Niccolò Paganini.

    Die Operette „Paganini“, die 1925 in Wien Uraufführung hatte, gehört zu den erfolgreichsten Werken Franz Lehárs. 1973 adaptierte Regisseur Eugen York „Paganini“ nach eigenem Drehbuch für das Fernsehen. In der Fernsehinszenierung werden Lehárs unsterbliche Melodien von Stars wie Teresa Stratas als Fürstin Elisa und Antonio Theba als Paganini zum Leben erweckt. In weiteren Rollen glänzen unter anderem Peter Kraus, Dagmar Koller und Johannes Heesters.

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