Filmhandlung und Hintergrund

Mit Unterstützung von Alexandre Aja entstandener Horrortrip in einer Tiefgarage.

Die attraktive Angela möchte sich nach einem harten Arbeitstag auf den Weg nach Hause begeben. Leider springt ihr Wagen in der Teifgarage nicht an. Doch Hilfe naht im zunächst netten Sonderling Thomas, dem Parkgaragenwärter. Dieser stellt sich allerdings bald als psychopatischer Killer und die spannende Jagd beginnt.

An Weihnachten kurz nach Büroschluss eilt Angela in die Tiefgarage (Abteilung P2), um schnell heimzukommen zur Familie. Parkwächter Thomas, der Angela schon seit Monaten über das weitverzweigte Kameraüberwachungssystem ausspäht, hat andere Pläne. Der Psychopath lauert ihr im Dunkeln auf, entführt und verschleppt die Bewusstlose in sein unterirdisches Office, wo er sie in ankettet, bedroht und schwerere Geschütze auffährt, als Angela seine Liebe nicht erwidert. Es entwickelt sich ein Katz- und Mausspiel auf Leben und Tod.

Ein schwer verliebter Psychopath liefert zu Weihnachten seiner Angebeteten in der Tiefgarage eine festliche Verfolgungsjagd. Psychothriller aus der Werkstatt von Horrorspezialist Alexandre Aja.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • P2 – Schreie im Parkhaus: Mit Unterstützung von Alexandre Aja entstandener Horrortrip in einer Tiefgarage.

    Horrortrip in die Tiefgarage, wo es für eine patente Karrierefrau gilt sich aus den mörderischen Klauen eines „netten“ Psychopathen zu befreien.

    Im Stile von „Psycho“ Norman Bates oder zuletzt Stuntman Mike aus „Death Proof“ mimt der einstige „American Beauty“-Sonderling Wes Bentley passend psychopathisch mit furchterregend intensivem Blick und allerlei ironischem Wortgeplänkel einen ruchlosen Killer, der sich zunächst als umgänglicher Zeitgenosse ausgibt. Als der Parkgaragenwärter Thomas gebärdet er sich der attraktiven Angela (Rachel Nichols aus „Alias“) sehr zuvorkommend und hilfreich, als ihr BMW nach langen Überstunden am Weihnachtsabend nicht anspringen will. Mit Geschenken für ihre Familie beladen kehrt sie in Lobby des menschenverlassenen Bürohochhauses zurück, um auf ein Taxi zu warten. Es vergeht noch einige nervenaufreibende Zeit mit falschen Schreckmomenten bis Angela schließlich nach Chloroformierung angekettet am gedeckten Weihnachtstisch von Thomas‘ Garagenraum aufwacht. Ihr Kidnapper tut nun so als ob nichts wäre, plaudert charmant und versichert ihr, dass sie nichts von ihm zu befürchten hätte. Das gleiche gilt allerdings nicht für Angelas Kollegen, der sich zuvor bei ihr für seinen ungebetenen Annäherungsversuch entschuldigt hatte. Nach seinem horrend-hartgesottenen Ableben setzt die inzwischen völlig aufgelöste Angela alles daran ihrem perversen Peiniger zu entkommen. Dies gelingt ihr auch vorübergehend, doch das Katz- und Mausspiel im hermetisch verriegelten Tiefbau ohne Handyempfang hat noch längst nicht seinen Höhepunkt erreicht.

    Die nicht immer ausgewogene Inszenierung des Horrorschockers mit Realszenario liefert Newcomer Franck Khalfoun, der in Zusammenarbeit mit Alexandre Aja das Drehbuch verfasste. Letzterer hatte sich vor dem Remake von „Hügel der blutigen Augen“ mit seinem hochspannenden Horror „Haute Tension“ (in dem Khalfoun als Schauspieler auftrat) Aufnahme ins illustre Splat-Pack erfilmt. Dank seines nicht unerheblichen Einflusses wird die Spannungsschraube auch hier mit einigen cleveren Einfällen (und eleganten Genrezitaten) gekonnt angezogen und wieder schreitet die weibliche Protagonistin zur aggressiven Gegenwehr. Im Gegensatz zum thematisch verwandten „Captivity“ ist ihr aktiver Einsatz beim Überlebenskampf kein scheinheiliger Nachgedanke, sondern ein Plot vorantreibendes mörderisches Mano-a-mano. Visuell wird dafür auf das schmutzig-düstere Ambiente einer typischen Tiefgarage gesetzt. Diese knebelnde Klaustrophobie wird mit klassischen Weihnachtssongs kontrastiert und noch verstärkt. Eine recht schöne Bescherung also für nicht allzu anspruchsvolle (oder splattersüchtige) Genrefans. ara.

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