Fakten und Hintergründe zum Film "Our Idiot Brother"

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Our Idiot Brother Poster

Mehr zum Film? Wir haben die wichtigsten Hintergründe und Fakten für Dich gesammelt: detaillierte Inhaltsangaben, Wissenswertes über die Entstehung des Films, ausführliche Produktionsnotizen. Klick rein!

Über die Produktion

Die Familie - die Quelle für große Dramen, große Komödien und sehr vieler Filme. OUR IDIOT BROTHER erzählt von drei hektischen Schwestern und ihrem gutgläubigen Bruder, der ungewollt ihr Leben ins Chaos stürzt. Die Komödie wurde von Regisseur Jesse Peretz in Zusammenarbeit mit seiner Schwester Evgenia Peretz, die als Redakteurin für Vanity Fair arbeitet sowie deren Mann, dem Dokumentarfilmer David Schisgall realisiert. Alle drei entwickelten die Geschichte und Evgenia Peretz und Schisgall schrieben dann das Drehbuch. OUR IDIOT BROTHER verbindet haarsträubende, aber trotzdem realistische Situationen mit spielerischen Beobachtungen über das moderne urbane Leben. „Wir fanden es toll, einen Film über erwachsene Geschwister machen”, erklärt Evgenia Peretz. „Und wir wollten einen Film drehen, der von Leuten in unserem Alter handelt, die in New York leben. Der Kern der Idee war, was passieren würde, wenn ein sehr offener, lockerer Typ in das Leben seiner drei Schwestern platzt, die auf ihre Art alle Alpha-Wesen sind.”

Aus dieser Kernidee entwickelte sich die Geschichte der Rochlin-Geschwister: Liz, Miranda, Natalie und Ned, der einzige Junge in der Familie. Die Schwestern haben alle das Elternhaus auf Long Island verlassen und verfolgen in New York City ihre Ziele: sei es eine Familie zu gründen, eine hochdotierte Karriere einzuschlagen oder den eigenen künstlerischen Ausdruck zu finden. Dazu sagt Jesse Peretz: „Sie bewegen sich auf ganz eigenen Wegen und jede von ihnen ist typisch für den Stadtteil, in dem sie lebt: die hochintelligente, getriebene Karrierefrau im West Village; die ökologisch bewusste, kulturell interessierte Mutter im Park Slope und die Kunst beflissene Lebenskünstlerin in Bushwick.”

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Ned ist einen anderen Weg gegangen. Er hatte noch nie einen festen Job und lebt glücklich in den Tag hinein. Die letzten drei Jahre hat er auf einem kleinen Biobauernhof mit seiner Freundin Janet und seinem besten Freund, einem sanften Golden Retriever namens Willie Nelson verbracht. Der gutgelaunte Lebenskünstler ist nicht wirklich das schwarze Schaf der Familie, aber er tanzt gern aus der Reihe. „Ned hat sich deutlich von seinen klugen, aber neurotischen Schwestern abgesetzt”, erklärt Regisseur Peretz. „Er hat sich gegen ihren Zynismus und für mehr Vertrauenin die Menschen entschieden. Er glaubt, selbst wenn Leute ihn betrügen, dass sein absolutes Vertrauen sie eines Besseren belehren wird.” In einer Welt, die im Allgemeinen nicht auf Treue und Glauben basiert, trifft Ned unweigerlich auf Hindernisse – angefangen mit dem uniformierten Cop, der ihn ganz am Anfang dazu verleitet, eine Straftat zu begehen, bis zu seiner herrischen Freundin, die ihn einfach rauswirft. Aber trotz aller Schwierigkeiten erhält sich Ned seine positive Einstellung. Ned ist weder ein kindlicher Weiser noch ein altgewordener Teenager. Er ist einfach ein gutherziger, selbstloser Mensch – eine Art moderner Jimmy Stewart in ausgebeulten Shorts und mit Rauschebart. Dazu Schisgall: „Während wir das Drehbuch schrieben, hatten wir immer Frank Capra im Hinterkopf.”

Für den Lebensstil der drei Schwestern orientierten sich die Filmemacher an ihrer eigenen Umgebung. „Wir kennen so viele Überflieger in New Yorker, die wie Neds Schwestern sind. Ständig begehren sie etwas neues, wollen etwas Besonderes erreichen und sind niemals wirklich glücklich”, erzählt Evgenia Peretz. „Was passiert, wenn plötzlich jemand auftaucht, dem ihre Ziele egal sind, der nicht argwöhnisch ist und kein Konkurrenzdenken kennt, sondern einfach nur glücklich ist? Wie reagieren die Überflieger darauf? Es hat total Spaß gemacht, mit dieser Beziehungsdynamik zu spielen.”

Neds Verwicklung in das Leben seiner Geschwister bietet herrliche Möglichkeiten das moderne, urbane Leben auf die Schippe zu nehmen: angefangen mit angesagten Coaching-Seminaren über Poetry-Slams in winzigen Clubs bis hin zu ultra politisch korrekten Erziehungsmethoden und Wohltätigkeitsveranstaltungen für die Reichen und Berühmten. „Einige Details haben wir übertrieben, obwohl sicherlich nicht so sehr, wie man denken könnte”, lacht Jesse Peretz. „Das Tolle an Ned ist, dass er – ganz egal in welcher Situation er sich befindet – immer der gleiche nette, aufrichtige Typ ist, der mit allen auskommt. Er spielt den Leuten nichts vor, was seinen Schwestern manchmal sehr unangenehm ist.”

Das Kreativ-Team stellten sich in der Entwicklungsphase von OUR IDIOT BROTHER nur einen Schauspieler in der Hauptrolle vor: Paul Rudd, der mit Jesse Peretz schon bei THE CHÂTEAU (2001) und DEIN EX – MEIN ALBTRAUM („The Ex”, 2006) zusammen gearbeitet hatte. Die Filmemacher wollten, dass Ned sowohl glaubwürdig als auch komisch wirkt. Mit Paul Rudd im Hinterkopf entwickelte sich die Rolle zu einer Persönlichkeit, die sowohl Tiefe und Selbsterkenntnis besitzt, aber auch sehr umgänglich und herrlich exzentrisch sein kann. „Viele der Charaktereigenschaften entstanden aus dem Wissen, wer die Rolle übernehmen sollte”, gibt Schisgall zu.

So sonnig Neds Gemüt sein mag, auch er erlebt schmerzhafte und verzweifelte Momente, wenn er aus Versehen wieder einmal für ein wildes Durcheinander im Leben seiner Angehörigen sorgt. Peretz war sich sicher, dass Rudd weder Schwierigkeiten mit den emotionalen Anforderungen noch mit den deftigen komischen Szenen haben würde. „Ich bin ein großer Fan von Paul, weil sowohl Komödien als auch Dramen spielen kann und vor allem auch beides zugleich”, erzählt der Regisseur. „Mir gefallen am besten Komödien, die einen realen, emotionalen Kern haben. Das ist etwas ganz besonderes.”

Nachdem das Drehbuch fertig gestellt war, musste Peretz als Erstes eine Zusage von Rudd bekommen, der sowohl ein Freund als auch ein Kollege ist. „Für mich war der Schlüsselmoment für die Realisierung des Films, dass ich Paul zum ersten Mal dazu brachte, ein Drehbuch innerhalb von 24 Stunden zu lesen und danach zuzusagen.” Rudd fiel die Entscheidung leicht: „Ich habe das Drehbuch gelesen und fand es sehr lustig. Aber nicht nur lustig – mir gefielen auch die ernsten Teile. Ich fand das Ned eine interessante, ungewöhnliche Rolle ist, die zu spielen sicher Spaß macht”, erzählt der Schauspieler. „Und Jesse führt Regie. Er ist einer meiner besten Freunde und ein sehr guter Regisseur. Ich habe mir gesagt, wir werden diesen Sommer sechs Wochen einen Film in New York drehen. Wie cool ist das denn?”

An der Seite von Rudd spielt in OUR IDIOT BROTHER ein erstklassiges Ensemble von Komödienspezialisten darunter Elizabeth Banks, Emily Mortimer, Zooey Deschanel, Steve Coogan, Rashida Jones, Adam Scott, Shirley Knight, Hugh Dancy, Kathryn Hahn, Janet Montgomery, T.J. Miller, Sterling Brown und der junge Matthew Mindler.

„Wir hatten bei der Besetzung sehr viel Glück”, erklärt Peretz. „Alle reagierten sehr positiv auf das ausgezeichnete Drehbuch und dadurch hatten wir schnell unsere Traumbesetzung zusammen. Uns hat es sehr geholfen, dass wir von den Schauspielern respektiert wurden. Es sind alles kluge, sehr talentierte Menschen mit einer schnellen Auffassungsgabe. Und alle interessiert nicht so sehr der schnelle Lacher, sondern der emotionale Hintergrund.”

Drei angesehene unabhängige Produzenten taten sich zusammen, um OUR IDIOT BROTHER sicher auf die Leinwand zu bringen: Anthony Bergman, der schon DEIN EX – MEIN ALBTRAUM für Peretz produziert hatte und zu dessen weiteren Filmen u.a. VERGISS MEIN NICHT („Eternal Sunshine of the Spotless Mind”, 2004) und die Geschäftspartner Peter Saraf und Marc Turtletaub, die u.a. LITTLE MISS SUNSHINE (2006) produziert haben. Saraf erinnert sich: „Uns gefiel die Idee, dass ein Mensch auftaucht, der das Leben der anderen total verändert. Ned wird von einer Schwester zur nächsten gereicht und richtet überall Chaos an, bis sich schließlich zeigt, dass er sie auch positiv beeinflusst. Der Film funktioniert wie ein Roadmovie, nur dass er nicht ‚on the road’ spielt.”

Nachdem er bei seiner Mutter ausgezogen ist, fällt Ned als erstes bei Liz (Emily Mortimer) ein. Liz und ihre Familie sind Teil einer Gentrifizierungswelle, die aus der Park Slope Nachbarschaft in Brooklyn eine Brutstätte für Bio-Läden, Mammi-Blogs und Slow-Food-Restaurants macht. Liz scheint dem Ideal einer tatkräftigen, durchorganisierten und aufgeklärten New Yorker Mutter zu entsprechen, aber wie Emily Mortimer feststellt: Äußerlichkeiten können täuschen. „Liz und Dylan führen die Art politisch korrektes Leben, bei der man keinen Zucker ist und das Baby in einem Öko-Tragetuch durch die Gegend schleppt. Liz macht jede Menge Yoga und wird langsam still und leise verrückt”, erklärt die Schauspielerin. „Sie ist vollkommen am Ende, aber sie versteckt ihren Zustand hinter der gleichen selbstgefälligen Fassade, die auch ihr Mann zur Schau stellt.”

Neds Ankunft in ihrem Park Slope Haus gibt Dylan (Steve Coogan) wenig Grund zur Freude. „Ich glaube, Dylan hält Ned für einen Faulenzer und eine Platzverschwendung“, erläutert Coogan. Er beschreibt seine eigene Rolle als „ein wenig überheblich und abschätzig gegenüber den Amerikanern und der amerikanischen Kultur. Dylan ist kein ungewöhnlicher Typ. Es gibt eine ganze Menge eingebildeter Briten an der Ost- und der Westküste der USA. Als Brite war es für mich ein besonderes Vergnügen diese Rolle zu spielen.”

Neds angeborene Ehrlichkeit und das Fehlen jeglicher Berechnung löst eine Kettenreaktion aus, die Liz' Leben auf den Kopf stellt und schließlich dazu führt, dass er aus dem Haus geworfen wird. Sein nächstes Ziel ist Mirandas Appartement im West Village. Die Vanity Fair Redakteurin hat lange genug über Schönheit und Mode berichtet und darf nun endlich einen prestigeträchtigen Auftrag übernehmen: einen Bericht über die Skandal umwobene Lady Arabella Galloway (Janet Montgomery). Nur leider fühlt sich Arabella viel wohler bei Ned als bei ihr – eine Entwicklung, die sowohl Mirandas journalistischen Durchbruch als auch ihr Verhältnis zu Ned stark beeinträchtigt.

Mirandas Lebenszentrum sind ihr Job und ihr Nachbar Jeremy (Adam Scott). „Miranda ist sehr urban und sehr ehrgeizig. Sie ist glücklich, sich nur um ihre Karriere zu kümmern”, bemerkt Banks. „Komischerweise, entspricht die Story ein wenig meinem eigenen Leben. Auch ich komme aus einer Familie mit drei Schwestern und einem jüngeren Bruder. Und auch ich bin sozusagen die glamouröse Schwester mit dem tollen Job. Meine mittlere Schwester, die in Brooklyn lebt, hat zwei Kinder und meine kleine Schwester, die ebenfalls in Brooklyn lebt, ist tatsächlich auch auf der Suche nach der Liebe. Und dann gibt es noch meinen kleinen Bruder, der Pizzas ausfährt und ansonsten abhängt, zu Bier-Partys geht und das Leben genießt. Als ich das Skript las, fühlte ich mich fast gezwungen ‚Ja‘ zu sagen!”

Natalie Rochlin (Zooey Deschanel), die jüngste Schwester ähnelt Ned wahrscheinlich noch am meisten. Natalie sucht immer noch nach ihrer kreativen Ausdrucksform und macht zaghafte Versuche als Stand-Up-Komikerin. Nach Jahren, in denen sie fröhlich durch die Betten hüpfte, lebt sie nun in einer festen Beziehung mit Cindy (Rashida Jones), einer ausgesprochen liebenswerten Anwältin. Aber die Vorstellung endlich sesshaft zu werden, beunruhigt Natalie sehr. Sie hegt große Zweifel, ob sie tatsächlich ihre Party-WG in Bushwick verlassen soll, wo sie unglaublich viel Spaß hatte. Und sie ist immer noch auf der Suche nach der großen Liebe. Jüngst hat ein Maler, gespielt von Hugh Dancy, es ihr besonders angetan. Dazu Deschanel „Natalie befindet sich an einem Wendepunkt in ihrem Leben und ist etwas verwirrt. Und dann kommt Ned daher, sehr süß und arglos, und stürzt ihr Leben ins totale Chaos.”

Letztendlich sind die unangenehmen Situationen, mit denen Liz, Miranda und Natalie plötzlich konfrontiert werden, nicht eigentlich Neds Fehler. Das hindert die Schwestern aber nicht daran, ihm die Schuld zu geben, wie Evgenia Peretz bemerkt: „Es hat mich schon immer interessiert, wie Menschen sich in kleinen Dingen so selbst zerstörerisch oder auch lächerlich verhalten können”, erklärt sie. „Wir wollten auf komische Art davon erzählen, wie Menschen, diejenigen die ihnen am nächsten stehen, für ihren eigenen Mist verantwortlich machen. Ich glaube, dass alle das tun – ich jedenfalls habe es getan.”

OUR IDIOT BROTHER wurde in 30 Tagen im Sommer 2010 in New York City gedreht. Die Dreharbeiten entwickelten sich ebenfalls sehr familiär, teilweise weil viele Mitglieder des Teams schon befreundet waren, aber auch weil der Rest der Crew sich ebenfalls gut verstanden hat. Rudd ist überzeugt, dass Regisseur Peretz für diese angenehme, sehr kreative Stimmung verantwortlich ist, durch die Improvisationen sehr leicht gemacht wurden. „Jesse ermutigt alle, mit den Szenen, den Dialogen und der Action zu experimentieren. Ganz gleich welche Stimmung im Raum herrscht, er nutzt sie. Und weil er ein sehr guter Regisseur ist, hat er immer dafür gesorgt, dass wir zu jedem Zeitpunkt wussten, was wir in der Szene zeigen wollten”, erklärt Rudd. „Jesse ist ein sehr intelligenter Typ, aber gleichzeitig auch sehr entspannt und liebenswert. Alle mögen Jesse, besonders wenn er so herzerfrischend lacht.“

Für alle Schauspieler gehörten die Szenen mit der ganzen Rochlin-Sippe zu den Highlights des Films. Rashida Jones schwärmt: „Es war so eine großartige Besetzung: Zooey, Paul, Emily Mortimer, Elizabeth Banks, Steve Coogan, Shirley Knight… sie sind alle urkomisch und klug und völlig unterschiedlich. Dadurch endeten die Szenen, in denen sich die ganze Familie trifft, immer im Chaos –genau wie in einer echten Familie.”

Der Produzent Anthony Bregman ist überzeugt, dass viele Zuschauer, ganz egal ob sie aus der Stadt, den Vororten und vom Land kommen, in der Rochlin Familie ein Spiegelbild ihrer eigenen Familie entdecken. „Die Geschichte des Films ist uralt”, fügt er hinzu. „Die Sache mit den idiotischen Brüdern, die nicht wirklich Idioten sind… sie sind einfach Idioten.”

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