Der vierte Teil der Ostwind-Reihe startet im Kino und führt einen neuen Charakter ein. Ari hält auf Gut Kaltenbach die Stellung, während Mika auf Reisen ist. Wird auch der sechste Ostwind-Roman als fünfter Film adaptiert?

Der vierte Teil der Filmreihe „Ostwind – Aris Ankunft“ basiert auf dem gleichnamigen fünften Roman von Lea Schmidbauer. Die fünfte filmische Fortsetzung könnte den sechsten Band der Buchreihe adaptieren.

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Der starke Hengst Ostwind und seine einfühlsame, mutige und kluge Begleitung Mika konnten sich eine treue Fangemeinde erobern, sowohl als literarische Figuren, als auch in ihrer Darstellung auf der großen Leinwand.

Die bisherigen Ostwind-Filme haben in Deutschland zwischen 6 und 8 Millionen Euro eingespielt. Sollte sich der neue Film, der ab dem 28. Februar 2019 in den deutschen Kinos zu sehen ist, auch in diesem Bereich bewegen, dürfte einer weiteren Fortsetzung nichts im Wege stehen. Alle bisherigen vier Filme haben eine Förderung von der Filmförderungsanstalt erhalten.

Inhaltlich steht einer Verfilmung des sechsten Bandes sicher nichts entgegen, solange die bekannten Darsteller die Lust und Zeit für ein weiteres Projekt finden. Die Hauptperson wäre dann Ari, während Mika vorwiegend auf Reisen ist. Während Mika eine naturgegebene, empathische Verbindung zu Pferden hatte, fällt Ari diese Fähigkeit nicht in den Schoss. Sie muss hart dafür arbeiten. Beide Figuren bleiben den Fans erhalten, in Zukunft wird aber Ari mehr im Mittelpunkt stehen und die Kinobesucher 2019 werden zeigen, wie gut dieser Fakt von den Fans akzeptiert wird.

Warum wurde das vierte Buch „Auf der Suche nach Morgen“ nicht verfilmt?

Bislang haben sich die Filme an der Reihenfolge der Bücher orientiert. Die vierte Verfilmung behandelt allerdings den fünften Band und manche mögen sich fragen, warum. Im vierten Buch geht es in weiten Teilen um Ostwinds Fohlen, das hätte die filmische Adaption sehr schwierig und aufwendig gestaltet, weil man sehr viele Fohlen, die sich ähnlich sehen, am Set hätte haben müssen und für die jungen Tiere wäre das auch eine erhebliche Belastung gewesen. Außerdem wäre der Hengst Ostwind erst in der zweiten Hälfte des Films erschienen, was vielen Fans wahrscheinlich nicht gut gefallen hätte.

Wer spielt den Hengst Ostwind?

In den ersten drei Filmen haben sich die Hengste Attila und James die Rolle geteilt. Sie gehören der Pferdetrainerin Kenzie Dysli. Sie sind unterschiedlich im Charakter. Attila ist eher wild und auch im vierten Teil in einigen großen Szenen dabei. James ist inzwischen zu alt und konnte die Dreharbeiten nicht mehr stemmen. In „Ostwind – Aufbruch nach Ora“ spielen daher einige neue Pferde die Rolle von Ostwind.

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