Filmhandlung und Hintergrund

Veit-Harlan-Film mit Kristina Söderbaum nach der gleichnamigen Novelle von Rudolf G. Binding.

Nach der Hochzeit mit seiner Cousine Octavia zieht Albrecht Froben in ein Haus, in dessen Nachbarschaft die attraktive Aels lebt. Ihre Freundschaft wird von Octavia akzeptiert. Nachdem Aels an einem alten Leiden erkrankt und bettlägerig ist, reitet Albrecht jeden Morgen an ihrem Fenster vorbei und grüßt sie durch eine bestimmte Geste. Als er selber wegen einer Typhuserkrankung dem Tode nahe ist, übernimmt Octavia das morgendliche Ritual, damit Aels sich nicht sorgt.

Albrecht kommt von seiner großen Liebe, der exotisch-lebenslustigen Aels, selbst nach seiner Heirat mit der kühlen Senatorentochter Octavia nicht los. Erst nach Aels dramatischen Tod finden die Eheleute zu einer gemeinsamen Zukunft zueinander. Schwülstiges Melodram von Veit-Harlan Ehefrau Kristina Söderbaum in der Hauptrolle.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Opfergang: Veit-Harlan-Film mit Kristina Söderbaum nach der gleichnamigen Novelle von Rudolf G. Binding.

    Melodramatische Literaturverfilmung von Veit Harlan. Einmal mehr überlebte Kristina Söderbaum das Ende des Films nicht, wenngleich sie diesmal auch nicht den üblichen Freitod suchte. Cutter Friedrich Karl von Puttkamer, der seit 1940, beginnend mit „Jud Süß“, ausschließlich an Harlan-Filmen arbeitete, kam vor Fertigstellung von „Opfergang“ 1943 bei einem Luftangriff ums Leben.

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